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KOMMENDE VERANSTALTUNGEN IM RHEIN-MAIN-GEBIET

Offene Ateliers in der Waggonfabrik

5. September 2020 – 6. September 2020

Offene Ateliers am 05. & 06. September in der Waggonfabrik

Die Künstler des städtischen Atelierhaus Waggonfabrik laden ein zu einem Besuch in ihre Atelierräume. Vernissage am Samstag um 18 Uhr mit Grußwort der Kulturdezernentin.

Sonntag geöffnet von 14 bis 19 Uhr

www.atelierhaus-waggonfabrik.de


Heimat und unHEIMliches

3. September 2020 – 6. September 2020

Vom 03. bis 06. September 2020 werden im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden die Ergebnisse des Projekts mini-juniorcampus #heimat und der filmreifen Ferienzeit zum Motto unHEIMlich präsentiert.

Während das Projekt mini-juniorcampus #heimat erstmalig über neun Monate mit zehn Schüler*innen vom Medienzentrum Wiesbaden e.V. und der Hochschule Fresenius veranstaltet wurde, stellt die filmreife Ferienzeit die Ferienvariante des bislang bekannten Ideen- und Kurzfilmwettbewerbs filmreif dar, den das Medienzentrum seit 15 Jahren mit zahlreichen Partner*innen veranstaltet.

Die medialen Ergebnisse des Projekts mini-juniorcampus #heimat – darunter Fotografien mit Texten, eine Soundcollage und eine Videoinstallation sowie 360 Grad-Filme – sind zusammen mit Fotografien und Mangazeichnungen des Projekts filmreife Ferienzeit zu sehen. Bei letzterem ging es um das Motto unHEIMlich, das hauptsächlich 10-16-jährige Wiesbadener*innen in Form zweier Foto- und eines Mangakurses in den Blick nahmen.

Projektpartner*innen: Kulturamt Wiesbaden; Filmstadt Wiesbaden Netzwerk e.V.: AG Juniorcampus; Stadtarchiv Wiesbaden; Nassauischer Kunstverein Wiesbaden
Veranstalter*innen: Medienzentrum Wiesbaden e.V., Abteilung Medienpädagogik; Hochschule Fresenius, Fachbereich Wirtschaft und Medien; Helene-Lange-Schule, AG Medien

Der Eintritt ist frei

Links zu den Projekten:
/ minijunior-campus #heimat
/ Filmreife Ferienzeit

Schüler*innen des Projekts “mini-juniorcampus #heimat” vor dem Kurhaus © Medienzentrum Wiesbaden e.V.


Kulturkiosk mit der Altstadt Galerie Lehnert

3. September 2020 – 6. September 2020
Die Altstadt Galerie Lehnert ist wieder mit einer Ausstellung von Olga Trachkova in der Kulturei zu Gast. Dieses Mal werden Pop Art Arbeiten gezeigt.
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In Olga Trachkovas Gemälden offenbart sich das weibliche Wesen in all seinem Facettenreichtum. Charmant und rebellisch, melancholisch und verführerisch. Mit unwiderstehlichen Farbkompositionen und ironisch-witzigen Sujets sorgt Olga Trachkova permanent für gute Laune.
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Eröffnet wird die Ausstellung am Do, 03.09., um 18 Uhr
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Das Winzerinnen-Spezial ist an diesem Wochenende ein Sekt-Spezial mit der Winzerin Lena Singer-Fischer vom Weingut Singer-Fischer aus Groß-Winternheim.

Bild © Altstadt-Galerie Lehnert


Ametat-RundgangWerkschauFinissage

29. August 2020 15:00 – 29. August 2020 19:00
Rundgang durch die aktuelle Ausstellung im Kirschgarten10 

< unter Einhaltung der geltenden Hygiene-und Abstandsregeln >

Zur Zeit hängen, stehen und liegen die Arbeiten zu AMETEAT, der Ausstellung von Thomas Richartz:
Dies sind Lasurmalereien mit Öl und Terpentin auf Reflektorkarton, eine wirklich einzigartige Technik, und im Keller der Galerie eine raumfüllende Installation aus großformatigen Mauerfrottagen, Steinen, Sisalstricken und Totholz, und, integriert in die Installation, sind ausserdem noch abstrakte Kaltnadelradierungen zu sehen. 

Die Rundgänge finden am Samstag den 29. August von 15:00 bis 19:00 statt.

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Der Kirschgarten ist ein Platz mit Fachwerkbebauung in der Altstadt von Mainz. Kulturmerkmale sind parallel platzierte Fachwerkhäuserlinien, die durch die Gasse entlang des „Weihergarten“ verbunden werden.

Künstlermarkt goes KUZ

28. August 2020 – 30. August 2020

Künstlermarkt goes KUZ – Kreatives und Genuss unter freiem Himmel

Anfang Juli wurde die Absage des diesjährigen Mainzer Weinmarktes aufgrund des aktuellen Großveranstaltungsverbotes bis Ende Oktober veröffentlicht, doch heute gibt es Grund zur Freude: Der Künstlermarkt, der jährlich im Rahmen des Mainzer Weinmarktes im Rosengarten des Stadtparkes stattfindet, wird in diesem Jahr seine Gäste im Innenhof des KUZ – Kulturzentrum Mainz begrüßen. Vom 21. bis 23. August und vom 28. bis 30. August 2020 zeigen an jedem Wochenende über 20 ausstellende Künstlerinnen und Künstler ihre Werke im Innenhof des KUZ.

Zu den gewohnten Öffnungszeiten (Öffnungszeiten Künstlermarkt goes KUZ: Freitag: 16-21 Uhr, Samstag: 14-21 Uhr, Sonntag: 14 bis 20 Uhr) öffnet das KUZ gleich zweimal seine Tore: Einmal für das Kulturprogramm im KulturGarten und zusätzlich für die ausstellenden Kreativen beim Künstlermarkt goes KUZ. Mit über 20 ausstellenden Künstler zwar in kleinerer Ausführung, aber nicht in verminderter Qualität. Es wird zwei unterschiedliche Eingänge an diesen Tagen geben und eine Reservierung ist für beide Events empfehlenswert.

Der Eintritt zum Künstlermarkt goes KUZ ist frei. Präsentieren werden sich an jedem Wochenende über 20 unterschiedliche Künstler mit eigenen kreativen DIY-Produkten. Neben Holzarbeiten werden Goldschmiedekunstwerke, handgefertigte Näharbeiten, Bücher und viele weitere künstlerische Eigenkreationen den Besuchern angeboten.

Um das vorgeschriebene Hygienekonzept einzuhalten sind im Vorfeld Zugangszeiten (1-Stunde-Slot) zu reservieren – spontanen Besuchern kann je nach Andrang Einlass gewährt werden, da die Besucherzahl beschränkt ist. Der Zugang ist nur mit einem Mund-Nasen-Schutz erlaubt und eine Vorabregistrierung zur Datenerfassung ist notwendig.


Mindestabstand-Kunstmarkt

13. August 2020 – 23. August 2020
Besondere Zeiten erfordern besondere Initiativen:
Vom 13. bis 23. August 2020 findet im Nassauischen Kunstverein der Mindestabstand-Kunstmarkt statt, auf dem Wiesbadener Künstler*innen die Möglichkeit haben, ihre Arbeiten zu präsentieren und zu verkaufen. Auf drei Etagen ist das Raster des Mindestabstands auf dem Boden markiert, jedes Feld wird zum Marktstand – kostenfrei für professionelle Künstler*innen aus Wiesbaden. Die Erlöse aus dem Verkauf gehen zu 100% an die Urheber*innen der Werke.

Jahrzehnt

1. August 2020 11:00 – 29. August 2020 11:00

“Jahrzehnt” – Ausstellung von Eunu Lee & Naehoon Huh
Skulpturen, Installation, Fotografie, Bilder

Vernissage: Samstag, 01. August 2020, ab 11 Uhr
Grusswort: Kulturdezernentin Marianne Grosse
Einführung: Dr. Justus Jonas, Dozent Kunsthochschule Mainz
Eröffnungen jeweils 11, 12 und 13 Uhr

Finissage: Samstag, den 29. August 2020, ab 11 Uhr

Naehoon Huh und Eunu Lee kamen bereits mit einem künstlerischen Abschluss an der Universität Seoul vor rund zehn Jahren nach Deutschland, um an der Kunsthochschule Mainz zu studieren. 2017 schlossen sie mit dem Diplom in der Bildhauerklasse von Prof. Martin Schwenk ab und wurden im nachfolgenden Jahr auch zu dessen Meisterschülern ernannt. Mit ihren individuellen künstlerischen Ansätzen treten sie in Ausstellungen sowohl einzeln als auch mit gemeinschaftlich geschaffenen Werken an die Öffentlichkeit.  Derzeit arbeiten sie im größten Kunstzentrum Hessens im Frankfurter Osthafen, Atelierfrankfurt e.V.

Liegt der Schwerpunkt bei Eunu Lee im Bereich der Skulptur, Zeichnung, Fotografie und Malerei auf Papier, so findet insbesondere Naehoon Huh in (Video-)Performances und Objektinstallationen auch zu transmedialen Erscheinungsformen. Beide verbindet neben gattungsüberschreitender Experimentierfreudigkeit ein hohes Maß an Selbstbefragung künstlerischen Handelns und Reflexion der eingesetzten Mittel. Wie der Ausstellungstitel “Jahrzehnt” verspricht, zeigt das Künstlerpaar eine Werkauswahl der letzten Dekade bis zu ganz neu entstandenen Arbeiten.

http://huhlee.com/


Master-Arbeiten “Kommunikation im Raum”

13. Juli 2020 14:00 – 17. Juli 2020 18:00

Ausstellung vom 13. bis 17. Juli

Von Reizüberflutung und Entschleunigung heißt die neue Ausstellung der Master-Arbeiten “Kommunikation im Raum” vom 13.- 17. Juli Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr im Zentrum Baukultur, Rheinstraße 55.

Unter situationsbedingter Einzel-Quarantäne haben sich die Studierenden in ihren Arbeiten mit der Bewältigung von humanitären Notfällen und Trauererlebnissen, der Fokussierung auf zwischenmenschliche Kommunikation, dem Umgang mit technischer Reizüberflutung sowie der Koexistenz von Mensch und Biene auseinandergesetzt.

Die Themenfelder der sechs Master-Arbeiten:

“Hushrooms” von Sonia Hilpert
Die hushrooms sind Pavillons für den öffentlichen Raum, die den Alltag der Besucher durch irritierende Sinneseindrücke durchbrechen, um den Fokus auf die zwischenmenschliche Kommunikation zu richten. In diesem experimentellen Rahmen der optischen und akustischen Interventionen soll eine neue Art der innergesellschaftlichen Verknüpfung entstehen.

“Timeout” Manuela Schnell
Eine Zeit ohne technische Reizüberflutung, in einer Architektur, welche durch natur- gemachte Reize den Menschen das Schöne im Einfachen verdeutlicht und dabei zum Entschleunigen beitragen soll.

“GemEinsam – Ein Ort für Trauernde” von Laura Jung
Der Ort für Trauernde bildet einen Rahmen für die Trauerbegleitung. Hier finden Betroffene die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen sowie Raum für Selbstausdruck. Die Räumlichkeiten bieten Orientierung, Schutz und einen Platz für Rückzug, Gemeinschaft und Geborgenheit.

“EOC – Emergency Operation Center” von Tobias Böminghaus
Das Emergency Operation Center fungiert  als Einsatzzentrum zur Bewältigung humanitärer Notfälle. Gestaltungsaspekte dienen der Vermittlung von Ordnung, Sicherheit und Hoffnung. Zugleich erleichtert es Erste-Hilfe-Maßnahmen und Krisenbewältigungsabläufe. Das EOC bietet eine temporäre Architektur, die von der Medizinischen Erstversorgung  über Hilfeleistungen bis zum Wiederaufbau der Gemeinschaft unterstützt.

“Dialogspirale” von Yasaman Soleymanian
Die Dialogspirale versucht ein Zeichen gegen die zunehmende Vereinsamung unserer Gesellschaft zu setzen, indem ein Ort entworfen wird, der die Menschen zu Interaktion und Kommunikation inspiriert.

“Venom Co-Habitat” Hussein Nabolsi
Ein gemeinsamer urbaner Raum, in dem Menschen, Bienen und Pflanzen koexistieren und ultimative Interaktion erleben – in einer flexiblen, temporären und mobilen Struktur.


die kleinen dinge

4. Juli 2020 11:00 – 25. Juli 2020 11:00

Noch bis zum 25. Juli zeigt Gutenberg-Alumna Larissa Frömel, aktuell Promovendin an der Kunsthochschule Mainz, ihre Ausstellung “die kleinen dinge” in der Mainzer Kunst Galerie in der Altstadt. Die Galerie gibt zwei Mal im Jahr jungen Kreativen ein Forum.

Ihre Werke bedienen sich insbesondere der Radierung und damit einem ganz speziellen, sehr vielschrittigen Verfahren der künstlerischen Druckgrafik, auch als Tuschätzung, Bistermanier oder Ätzlavierung bezeichnet.

Monotypie

Monotypie

Larissa Frömel studierte in der Bildhauereiklasse von Prof. Tamara Grcic an der Kunsthochschule Mainz. Sie promoviert derzeit in der Kunsttheorie bei Prof. Dr. Linda Hentschel über Kunst- und Künstler*innentum bei Stefan Zweig.

Frömel zeigt vorwiegend druckgrafische Arbeiten, darunter Monotypien, Radierungen und Aquatinten, aber auch andere Medien wie Film und Fotografie. Ihre Arbeiten weisen ein Wechselspiel zwischen bewussten Setzungen und spielerischen Bewegungen auf. “die kleinen dinge” vermittelt Beobachtungen und Ideenwelten der Künstlerin, die dem scheinbar Marginalen einen wesentlichen Bedeutungsgehalt beimisst.

Mehr Infos unter www.echo-online.de und www.mainzer-kunstgalerie.de. Des Weiteren hier: www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kuenstler-nachwuchs-in-mainz-100.html.


THE INBETWEEN & THE NOT YET

2. Juli 2020 – 24. Juli 2020
Die Ausstellung von Sarah Reva Mohr ist vom 02.-24.07.2020 im POKY zu sehen.
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Öffnungszeiten: 17-20 Uhr // jeden Donnerstag (09.07. | 16.07. | 23.07.)
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POKY – Institute of Contemporary Art | Kunsthochschule Mainz
Am Taubertsberg 6a, 55122 Mainz
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Sarah Reva Mohr greift in ihren Arbeiten immer wieder gedankliche Auseinandersetzungen des Zwischenmenschlichen auf und wie sich emotionale Ebenen in verschiedenen Lebens- und Arbeitsräumen abbilden. Dieser inhärent fehleranfällige Übersetzungsprozess wird gleichsam zur Passage zweier Zustände – ungewiss, was sich vom einen in den anderen übertragen lässt. In ihrer mehrteiligen Arbeit The inbetween & the not yet thematisiert sie auf poetische und persönliche Weise diese Passagen und ihre Tragfähigkeit. Es werden Fragen nach Möglichkeiten des Feedbacks im Rahmen unterschiedlicher Räume aufgeworfen und in diesem Zusammenhang hinterfragt, wie sich Kunst(produktion) und Realität zueinander verhalten. Welche Bedeutungen bekommen die betrachtenden Körper, die sich im Raum und im Verhältnis zur Arbeit bewegen und welche Elemente werden individuell relevant und übersetzbar? Dafür erzeugt Sarah Reva Mohr eine intime Stimmung, welche das “Dazwischen” und das “Noch-Nicht” auf experimentelle Weise näher beleuchten: Basierend auf Yves Kleins “Relief éponge bleu” (1960) nimmt die Installation das “Blau” zum Anlass farbinhärente Assoziationen zu persönlichen und globalen Zusammenhängen aufzuzeigen.

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