
Zum Video: Malerei Christian Christian Mieves Neue Bilder

PENG | Gesellschaft zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation e.V. Mainz.
Weisenauer Straße 15, Mainz, Deutschland, 55131 Mainz
Ausstellungsdauer: 7 – 13 Oktober 2017
Pengland, Weisenauer Straße 15, Mainz, Deutschland, 55131 Mainz
Info: E-Mail: mievi@gmx.de, Web: http://mieves.info
Die Bilder der Ausstellung testen die Beziehung zwischen Bild und Objekt durch das Mittel der Malerei. Die Beziehung zwischen Malerei und der sichtbaren Welt ist komplex. Bilder sind oft nur schwer zu entschlüsseln, Abstraktion und gegenständliche Malerei lassen sich oft kaum auseinanderhalten. Die Bilder dieser Ausstellung, eine Auswahl neuer Malerei von Christian Mieves, testen Positionen, die diese beiden Kategorien ausweiten. Malerei lässt sich nicht immer einfach einordnen und schlägt einen Dialog zwischen Chaos und Ordnung, Ungereimtheiten und Widersprüchen vor.
Christian Mieves ist Maler und Dozent an der Universität Wolverhampton, Großbritannien. Nach seinem Studium des Kommunikationdesigns mit Schwerpunkt Illustration an der Fachhochschule Mainz erhielt er ein Britisches Stipendium des Arts and Humanities Research Council (AHRC). 2003 begann er einen Masterstudiengang (MFA) an der University of Newcastle (Großbritannien), wo er 2009 auch seine Doktorarbeit abschloss. Seit mehr als 13 Jahren werden seine Arbeiten in Einzel- und Gruppenausstellungen in Großbritannien, Spanien, Mexico und Deutschland gezeigt. http://mieves.info
PENG DOUBLE LOUNGE
21 Uhr BERLIN SMUT SOCIETY

Peng Lounge Adult Pleasures
Katy Bit, besser bekannt als Porno Katha, war jahrelang Teil des Peng Kollektivs, bis sie nach Berlin zog um feministische Pornos zu drehen. Dort gründete sie ihre Filmproduktion „Cumdifferent.com“ und wurde Teil einer wachsenden diversen und bunten Gemeinschaft. Jetzt kommt sie nach drei Jahren mit einem Sack heißer Filme zurück, die sie zum Teil in Berlin produziert und gedreht hat.
Zu sehen gibt’s 90 Minuten queere und feministische Pornokurzfilme, made by the Berlin Smut (indecent language; obscenity) Society. Gezeigt wird Katys erster Peng-Porno „Identity”, ihr preisgekrönter Kurzfilm „Last Call“, sowie der mittellange Science Ficition Film „Neurosex 3“.
Damit kein Auge trocken bleibt, hat sie noch „Hanna und die Keta-Boys“ und „Helloy Titty“ mit im Gepäck und freut sich auf eure Fragen zum Thema Porn made with Love in Berlin. Keine Frage bleibt unbeantwortet.
Da es explizite Szenen gibt,ist der Einlass erst ab 18Jahren gestattet. Eintritt frei, Spenden erwünscht.
Filme (Reihenfolge kann variieren)
Identity von Katy Bit , 3 Minuten
https://www.facebook.com/cumdifferent/
Hanna und die Keta-Boys von Theo Meow, 18 Minuten
https://vimeo.com/181998398
Last Call von Katy Bit und 23, 10 Minuten
https://vimeo.com/207088922

Hello Titty by Skyler Braeden Fox , 16 Minuten
https://vimeo.com/123482103
Neurosex 3 von Eric Pussyboy, 38 Minuten
https://vimeo.com/202811063
Nach dem Q & A mit Katy Bit geht es weiter mit Eargasms und sexy Visuals von Liquid Living Room, Loops von Katy Bit und Tonzimmer.
Musikalisch
Die Djs der Nacht sind Wolf Ramsen gefolgt von Brösel.
Katybit will aber zuvor mit Electro, Trap und Techno eure Popos zum wackeln bringen. Gernot und Kaysen werden für den chilligen Genuss sorgen. Getanzt werden kann zwischen 0 und 6Uhr!
Orgasmusgarantie, für die, die nicht zu spät kommen!
Save the Date! Come on!
Am DIENSTAG (05.09.) um 19 Uhr findet der 2. Versuch unserer VOLLVERSAMMLUNG statt. Mitglieder sollten bereits eine E-Mail erhalten haben. Bitte kommt zahlreich. Es gibt Bier.
Fotografien von Svenja Münzer
Star(r)ing – eine fotografische Arbeit über körperliche Diversität, Identität und den Weg zur Akzeptanz
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, 01.09.2017 um 19 Uhr in der Kunsthalle des Peng laden wir Sie und ihre Freunde herzlich ein.
Von klein auf lernen wir, dass es nicht höflich ist andere Menschen anzustarren. Dennoch passiert es uns immer wieder wenn jemand in unser Blickfeld gerät, von dem wir unsere Augen nicht ablassen können weil er nicht in unsere gewohnte visuelle Landschaft passt. Es ist dieses Mal nur eine Winzigkeit: dem rechten Mittelfinger fehlt ein Glied. Beim letzten Mal war es ein junger Mann, dessen Körper mit kleinen bis großflächigen Muttermalen übersäht war.
Unsere Gesellschaft ist vielfältig und bunt, und jeder Mensch ist einzigartig in seinem Aussehen. Fast jeder hat jedoch irgendwo eine kleine Macke oder eine Problemzone. Einen Standard-Menschen gibt es zwar nicht, jedoch bewegen sich die meisten innerhalb einer gewissen Norm. Es gibt immer wieder Menschen, die aus der Masse herausstechen weil sie eine körperliche Besonderheit haben, mag sie nun kleiner oder größer sein. Oftmals werden diese durch Gendefekte, Krankheiten oder Unfälle verursacht. Wie gehen die Betroffenen mit ihrer Besonderheit und den Reaktionen anderer Menschen um? Und wie werden sie von anderen Menschen behandelt? Welche Auswirkungen hat das auf das Berufs- und Privatleben und die persönliche Identität? Wo befinden sich die Betroffenen auf dem Weg zur Akzeptanz ihres Körpers und was hat ihnen geholfen?
Das fotografische Projekt „Star(r)ing“ setzt sich mit körperlicher Diversität, Identität und dem Weg zur Akzeptanz auseinander. Hierfür wurden Menschen mit körperlichen Besonderheiten portraitiert und interviewt. In der Ausstellung erhält der Betrachter einen intimen Einblick in die persönliche Geschichte dieser Menschen, ihr Leben und den Umgang mit ihrem Körper.
Die Ausstellung wird unterstützt von stuff music records (www.stuff-music.de).
Öffnungszeiten:
Freitag, 01.09. – Vernissage ab 19 Uhr
Samstag, 02.09. – 13-21 Uhr
Sonntag, 03.09. – 13-21 Uhr
Seit nunmehr 20 Jahren ist der Künstler Saeid Mojavari auf dem Gebiet der Malerei tätig. Im Laufe dieser Zeit haben sich respektable mehr als 4000 Werke angesammelt. Ob abstrakt oder figurativ – in seinem Œvre bilden beide Kategorien eine verbindliche Symbiose, die nicht getrennt voneinander gedacht werden kann. In Berlin traf er außerdem auf seine Frau Carolin Mojavari, die gerade ihr Studium mit einem Diplom und einem Meisterschüler-Studium für Malerei an der Kunsthochschule Berlin Weißensee abschloss. Ihre Arbeiten zeigen meist komplexe, großformatige Landschaften, deren Spektrum von mit fotografischer Genauigkeit festgehaltenen Wäldern oder zerklüfteten Gebirgen bis hin zu emotional, gestisch ins Abstrakte geführte Landschaften reicht. Im Zentrum der Werke steht dabei inhaltlich meist das Verhältnis vom Menschen zur Natur und die Naturbetrachtung selbst im Blickpunkt.
Die Ausstellung „Außen verschieden, Innen dasselbe“, die vom 04. bis 12. August 2017 in der Kunsthalle Peng in Mainz zu sehen sein wird, bietet nun eine Zusammenschau der Werke des Künstlerpaars, die täglich von 11 bis 18 Uhr besichtigt werden kann. In der Ausstellung wird eine Auswahl ihrer Werke zu sehen sein, die miteinander in einen Dialog treten.
+++AN ALLE MITGLIEDER UND SOLCHE DIE ES WERDEN WOLLEN+++
Am DIENSTAG (01.08.) um 19 Uhr findet unsere VOLLVERSAMMLUNG statt. Mitglieder sollten bereits eine E-Mail erhalten haben. Bitte kommt zahlreich. Es gibt Bier.
Geschichte hat viele Stimmen. Die uns vertraute Version ist nur eine davon und sie ist vorwiegend weiß, europäisch, christlich, heteronormativ, schriftlich.
Und die Geschichten neben der Geschichte? Solche, die sich nicht nahtlos einordnen lassen? Episoden, Märchen
oder Wahrheiten als subjektiver Schwank aus dem Leben oder historisches Manifest. Aktion und Reaktion, Parallelen, Gegenkräfte, Hörensagen. Brüche in der konsistent erzählten Historie sind genau solche Stellen, an denen die wirklich guten Stories anfangen.
