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Danke an alle die sich für die Ausstellung interessiert haben und beteiligt waren für eine schöne Ausstellungswoche!
Fotografie und Holzschmuck war das Thema und bringt den Input der Natur bzw. der Fotomotive mit dem Output der Fotos und des angefertigten Holzschmucks zusammen.
Hier noch ein paar Eindrücke von der Ausstellung.
Jungdesigner, Künstler & Selbermacher präsentieren ihre schönsten Stücke und laden zum Stöbern ein
Jetzt am Freitag war Vernissage der Fotografie und Holzschmuckausstellung von Daniel Panytsch und Svenja Gottwald
Danke an alle die da waren für den tollen gestrigen Abend. Super Live-Elektro von “Jiu Vetsy” und ein ganz spontanes, nicht von uns geplantes Violinkonzert einer jungen Dame in rot ;- ). Gibt die Tage auch noch ein kleines Video davon. Wer gestern nicht da war, die Ausstellung geht noch bis zum 08.11.
Jetzt am Montag 04.11. um 19 Uhr: Weinprobieren mit Anne. Sie hat das Wissen zum Weinmachen und kanns euch weitergeben wenn ihr Fragen habt oder einfach nur dabei sein wollt. Kein Anmelden notwendig, wer Lust hat kommt einfach vorbei.
Am 07. Dezember findet wieder ein Designachtsmarkt im Pengland statt.
Wir suchen noch händeringend nach Leuten, die uns bei der Orga desselben unterstützen. Es gibt genug zu tun ;- )
(Orga-Kram im Vorfeld, Koordination der Stände, Kommunikation mit Ausstellern, Kuchen backen, Schichten am Glühwein- und Kuchenstand, Flyer designen und verteilen…)
BEI INTERESSE ZU HELFEN - Mail an: veranstaltungen@pengland.de
Letztes Jahr sah das u.a. so aus:
Schneller als man denkt steht Weihnachten vor der Tür – wir laden am 07. Dezember recht herzlich zum Designachtsmarkt #4 ein.
Wie in den letzten 3 Jahren zeigen Jungdesigner, Künstler und Selbermacher aus Mainz und Umgebung ihre schönsten Stücke und laden zum Stöbern ein. Handgemacht und in kleiner Auflage produziert.
Eine fantastische Gelegenheit sich selbst oder andere mit individuellen und liebevoll gestalteten Sachen zu beglücken, besondere Weihnachtsgeschenke zu ergattern oder einfach schöne Sachen zu bestaunen.
Außerdem soll es wieder eine Lounge und eine Kaffee & Kuchen/Glühwein-Theke geben.
Kommt vorbei, wir freuen uns auf Euch!
DESIGNACHTSMARKT #4
SAMSTAG, 07.12.2013
11-18 Uhr im Pengland 6.0
Binger Straße 23 / Am Linsenberg, Mainz
(in der Nähe vom HBF West & neben Intercity Hotel)

Damit uns hier eine sehr schöne Tatsache nicht untergeht:
erinnert ihr euch noch an die famose Ausstellung ungarischer Künstler im August bei uns in der Werkstatthalle? http://www.pengland.de/event/kite-runner/ & http://www.main-spitze.de/region/kultur/ausstellungen/13325642.htm
Der Beginn dieses kreativen Austauschprozesses (u.a. dem Engagement von Thomas Richartz & Oliver Kelm zu verdanken) wird nun mit einer Ausstellung Mainzer Künstler im Kaleidoszkóp Ház in Esztergom fortgesetzt.
Wir wünschen den teilnehmenden Künstlern eine tolle Zeit in Ungarn!
Ein paar Eindrücke:
(Fotos: Matthias Wilm)
… die uns das PENG Festival ermöglicht haben – egal ob durch Mithilfe, Kunst, Performance, Musik oder einfache Anwesenheit.
Ihr wart super!
DAS FESTIVAL IN DER Allgemeinen Zeitung Mainz
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SCHAFSKREIS
(live music)
CHANIN & ALJOSCHA

http://www.youtube.com/ChaninUndAljoscha
https://soundcloud.com/chanin-aljoscha
Chanin & Aljoscha auf Facebook
DEGENERATION – EINE VERACHTUNG
(Lesung)
Nach elf Jahren eingehender Kontemplation über die Nichtsnutzigkeit des Daseins und einer halben Sekunde literarischer Epiphanie wagen sich Jonas Schilling und Daniel Weber ans Licht der Öffentlichkeit. Die Geburtswehen sind verstummt und vor uns liegt nackt und schleimig-glänzend ihr Debutanten-Hammer “Degeneration – Eine Verachtung”: ein witzig-leichter und dunkel-böser Roman am Abgrund der Selbstzersetzung.

‘Degeneration – Eine Verachtung’ auf Facebook
TINKER’S COIN
Auf vier, sechs und acht Saiten sowie mit Blasinstrumenten verschiedenster Art präsentiert das Folk-Trio „Tinker´s Coin“ Stücke aus den Bereichen Folk, Singer-Songwriter und Liedermacher. Instrumentalstücke und Songs aus eigener Feder runden das Repertoire ab. Mit Gitarren, Kontrabass, Mandoline, Banjo, Saxofon und Flöten bieten die drei „Tinkers“ ein stilistisch vielfältiges Programm. Der Name „Tinker´s Coin“ bedeutet übrigens „Münze des Kesselflickers“ und ist einem Song des U.S.-amerikanischen Singer-Songwriters Jack Hardy entnommen, dessen Lieder eine wichtige Inspirationsquelle für das Trio sind.

AUGUST PRIEBE:
August Priebe auf You Tube
http://augustpriebe.de.vu/
SCHLAGSAITE
Seit dem Erscheinen ihres Debütalbums im Jahr 2008 hat sich die Gruppe Schlagsaite durch ihren unverwechselbaren eigenen Stil zum Geheimtipp einer Musikszene entwickelt, die man als deutschsprachige Variante des Nouvelle Chanson bezeichnen kann.
Bei Schlagsaite fanden sich 5 Musiker, die sich wider den Zeitgeist noch in der Liedermacher- und Chanson-Tradition Hannes Waders oder Georges Brassens sahen, die jahrzehntealte Gedichte von Ringelnatz, Kästner oder Borchert vertonten und dennoch oder gerade deshalb ein wachsendes junges Publikum begeisterten.
Die Gruppe reicherte diese musikalischen Traditionen mit Folk-, Balkan-, Gipsy-Swing- und Mestizo-Elementen an und schaffte mit Gitarre, Violine, Akkordeon und Kontrabass bei vielen Live-Auftritten den Spagat zwischen gefühlvollen Balladen und exzessivem Tanzvergnügen.
Als prägend für den Schlagsaite-Stil erwies es sich jedoch vor allem, diesen internationalen Musikmix mit Texten in deutscher Sprache zu kombinieren, die sich durch ihren Tiefgang wohltuend von Standardphrasen und Floskeln seichter Chartstürmer unterschieden. So kommen die Texte der Formation mal melancholisch, mal humorvoll, dann wieder provokant und kritisch, aber nie langweilig daher.

http://www.schlagsaite.com/
Schlagsaite auf Facebook
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Von 17-20 Uhr ist das Bike Kitchen Mainz offen
VOUGAR ASLANOV:
(Lesung)
“Der Buchhalter des Krankenhauses einer kleinen Provinzstadt kam eines Tages sehr müde nach Hause. Er hatte nicht den geringsten Wunsch, zu Abend zu essen, und beschloß, sich gleich hinzulegen und zu schlafen. In den letzten Jahren passierte es oft, daß er, nachdem er abends heimgekommen war, zu Abend aß und gleich schlafen ging, ohne auch nur ein Wort mit seinen bereits erwachsenen Kindern oder seiner Frau, die angesichts seiner Zurückgezogenheit immer mißmutiger wurde, zu wechseln. Er wollte nur schlafen, tief schlafen, bis zum Anbruch des nächsten und wohl wieder unerwünschten Tages, dessen Ende er stets ungeduldig erwartete, um erneut in seinen Dämmerzustand zu versinken. Aus irgendeinem Grunde erinnerte er sich an diesem Abend, in einem Zustand zwischen Wachsein und Schlummer, an… In sieben Erzählungen befaßt sich Vougar Aslanov mit Facetten des Lebens…”
DR. TREZNOK:

Dr.Treznok, Lyrikant & Musikant, FlaschenpostBeamter, Alles-Künstler – geboren 1963 in Stuttgart als Sohn Anhaltinischer Exilanten, re-inkarniert 1991, seit 1992 lebhaft in Mainz. Der DoqtorTitel ist nicht akademisch, sondern wurde proletarisch verliehen für besondere Leistungen in den Bereichen Sozial-Gammeln & freye Berberei, außerdem für das Erreichen des Delirium Tremens. Hier nun ein kleiner Überblikk: eine repräsentative Auswahl an Lyrik sowie kurze Vorstellungen der wichtixten anderen Projekte.
Dr.Treznok singt seltsame Lieder, klimpert auf seinem Keyboard rum, liest eine sonderbare Geschichte vor und macht komische Sachen.
http://www.texthoelle.de/dr-treznok/
VANJA DINGELDEIN:

Vanja Dingeldein ist Sänger, Gitarrist und Songschreiber. Im Mittelpunkt seiner Lieder und Arrangements steht die Stimme, einprägsame Melodien werden von teils minimalistischen, teils rhythmischen Strukturen begleitet, gekitzelt und unterstützt. Die Stücke sind allesamt sehr emotional und entfalten sich von sanften Tönen bis hin zu funkigen Sequenzen und mehrstimmigen Passagen. Die hörbaren musikalischen Farben und Inspirationen stammen aus Indie-Pop, Folk, Rock und Funk, die Fühlbaren aus der Bewegung an sich (die besten Ideen kamen ihm bis jetzt auf dem Fahrrad oder beim Spazierengehen). Vanja tritt am sowohl alleine als auch im Bandformat auf, am kommenden Samstag spielt er solo mit Gitarre.
http://www.vanjadingeldein.com
Vanja Dingeldein auf Facebook
OLIVER SPORT:
(Pop & Popart)
Oliver Sport singt und spielt mit Westerngitarre geile Songs im Spannungsfeld von Pop & Rock sowie Soul & Funk mit ausgefallenen Texten.

Infos und das neue Video von Oliver Sport auf www.oliversportart.de
MAX BARTH & THE BACKDRAFT:
Max Barth & The Backdraft aus dem Hochwald (Saarland), sind seit 3 Jahren mit ihrer Musik in Clubs und auf Festivals in Luxemburg und Deutschland unterwegs. Das Ziel: Den Bluesrock zurück auf die Bühnen der Städte zu bringen. Auf Festivals wie dem Bluesexpress in Luxemburg oder dem Hexzess-Festival in Waldhölzbach konnten sie beweisen, dass ihre eigene Interpretation des Bluesrocks bei jungen und älteren Zuschauern gleichermaßen ankommt. Das Repertoire umfasst mittlerweile mehr als 35 eigene Songs. Im Jahr 2011 wurde die junge Band von der Stadt Sankt Wendel und dem Radiosender Unser Ding (Saarländischer Rundfunk) zur “Newcomerband des Saarlandes 2011” gekürt. 2013 gelang es ihnen, diesen Wettbewerb als Gesamtsieger für sich zu entscheiden.
„The Backdraft ist kein reiner und klassischer Bluesrock – es ist aber eine neue Art ihn zu interpretieren. Laut, energisch und mit viel Liebe für´s Detail.“

THE ONION QUEENS:

The Onion Queens auf Facebook
KALENDARIUM:
(Lesung)
Jochen Bettgens bewegt sich seit Jahren als <dE/mutE> im Raum des Drone Ambient. Es entstanden Soloprojekte, aber auch zusammen mit verschiedenen Künstlern, Grafikern und Fotografen Veröffentlichungen, die Musik auf besondere Weise mit Texten und Bildern kombinieren.
Daraus entstand der Plan eines Kalenders, der für jeden Monat ein Bild, einen Text und Musik enthält. Auf dieser Basis begannen wir mit der Arbeit an KALENDARIUM.
Am Ende sollen zwölf Texte stehen, einer für jeden Monat, und vier Instrumentale, eines für jede Jahreszeit.
Die Fotos werden bei Lesungen zu Videos, die Ingo Loeb erstellt hat. Die Texte werden von der Autorin Simona Turini live gelesen und die Musik komplett live improvisiert.

Kalendarium auf Facebook
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JENS BENDER:
Jens Bender spielt Gitarre. Dass sich hinter den vielseitigen Harmonien und Takten nur ein einziger Musiker versteckt lässt sich jedoch erst glauben, wenn man ihn mit eigenen Augen spielen sieht. Neben eingängigen Melodien, die Geschichten ohne Worte erzählen, wird schnell mal der Korpus der Gitarre zum Drumset und das Griffbrett zum Keyboard umfunktioniert. Ein Klangerlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

http://www.youtube.com/watch?v=BjvqYkQ-faQ
Jens Bender auf Facebook
MUSIK FÜR MENSCHEN:
Musik für Menschen ist genau das, was der Name verspricht. Und besteht aus Gesang, Loops und Gutmenschlichkeit. Die Trennung der Welt wird aufgehoben und ein jedes wird erst mal eingeladen und kriegt ein Stück Kuchen. Das ist manchmal traurig, weil form, der neben “Musik für Menschen” auch rappt, manchmal traurig ist. Und manchmal ist es lustig, weil form manchmal lustig ist. Das Leben ist nur echter mit Tränen und Gelächter. Das erste Album “Mal sehen, ob das ein Album wird” erschien im August 2010. Darauf zu finden sind zehn Liebeslieder, 5 hocherfreute und 5 ziemlich traurige.

http://formprim.bandcamp.com/album/mal-sehen-ob-das-ein-album-wird
Impro-Theater KurzFormChaos:

Vor 2 Jahren haben 3 Darmstädter Improtheatergruppen fusioniert und sich der Musischen Gruppe Auerbach angeschlossen – seitdem ist viel passiert:
Unsere ungewöhnlich große Gruppe zeichnet sich durch Spaß und Spielfreude und ein breites Spektrum an Charakteren aus. Wir probieren gerne was aus und experimentieren mit verschiedenen Spielformaten – egal, ob Kurz- oder Langform. Das gepflegte Chaos ist dabei stets Programm!

KurzFormChaos auf Facebook
RALPH TURNHEIM – Spock Poetry:

MORNING MODE:
Wer sich in dem Zusammenspiel von verzerrten Gitarren und sphärischen Klängen, schnellen Taktwechseln und dennoch eingängigen Melodien versucht, wird erahnen können, dass sich dieses Unterfangen ebenso schwierig umsetzen lässt wie es sich anhört. Die fünf Musiker der Progrock-/Postrock-Band Morning Mode aus “in und um Mainz” haben sich dieser Herausforderung dennoch angenommen und verzaubern seit 2012 das Publikum bei Liveauftritten durch ihre energiegeladenen Shows, in denen es an Experimentierfreude innerhalb der Songs niemals mangelt.
Der musikalische Stil der Fünf orientiert sich an den Bands wie Karnivool, Porcupine Tree, Oceansize oder Dregd, aber auch Tool oder Radiohead beeinflussen die Band. Auf harte Gitarrenparts mit leichten Screamoeinlagen wird in diesem musikalischen Wechselbad der Gefühle ebensoviel Wert gelegt, wie auf balladenartige ruhige Stellen, die sich durch den gekonnten Einsatz verschiedener Gitarren- und Bass-Effekte im Wechsel mit gut getimtem arhythmischen Beat auf dem Schlagzeug auszeichnen.

http://www.morningmode.de/
Morning Mode auf Facebook
Ein paar Eindrücke vom Tonzimmer. Am 10. Oktober live mit der Phongemeinschaft.
Phongemeinschaft live vom 10.10. im Peng
Fotos von Daniel Panytsch