Blogarchiv

King of Beat: Hadayatullah Hübsch

11. November 2009

allergutendinge &  gONZoverlag präsentieren: Hadayatullah Hübsch liest und singt in Mainz

Donnerstag, 19. November 2009
Ideenwerkstatt allergutendinge, Gartenfeldstr. 8, 55118 Mainz
Hadayatullah Hübsch, Lesung
Einlass: 19.30 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr
Eintritt: 4 € / ermäßigt 3 €

Aufsätze von Hadayatullah Hübsch erschienen in diversen Tageszeitungen (wie Die Welt, taz, Süddeutsche Zeitung sowie in alternativen Literaturzeitschriften wie Ulcus Molle Info oder Der Metzger). Acht Jahre war Hübsch für die Frankfurter Allgemeine Zeitung tätig sowie Ende der 70er-/Anfang der 80er-Jahre als Reporter und Feature-Autor für den Jugendfunk des hr. Zu seinen Veröffentlichungen zählen 13 Hörspiele, ungezählte Beiträge in Zeitschriften und Anthologien, mehr als 100 Printpublikationen und diverse CDs.

„Eine außergewöhnliche, jeglichen bürgerlichen Rahmen des Abendlandes sprengende Erscheinung“ (FAZ)

Weitere Infos:

www.gonzoverlag.de

de.wikipedia.org/wiki/Hadayatullah_Hübsch

http://brainstorm.allergutendinge.de/projekte


Geschrieben von cschulte am 11. November 2009 in der Kategorie archiv

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Das Magische Theater

9. November 2009

magic_theater

Samstag, 30.01.,20:00, im Peng

Das Magische Theater

Die drei Jungs der Band “MMT” (www.myspace.com/mmtjazz) haben sich
zusammen mit dem Saxophonisten Felix Fritsche als Krönung allgemeiner
Durchgeknalltheit etwas ganz Besonderes ausgedacht: Unter dem Namen “Das
Magische Theater” wird mal weniger – oft mehr – frei improvisiert.
Während die Grenzen von Rhythmik, Harmonik und gängigen Spieltechniken
mal als Inspirationsquelle genutzt, mal respektlos niedergetrampelt
werden, bestimmen andere Vorgaben die Musik: Dem Zuhörer wird – auf
verschiedenste Weisen – die Möglichkeit gegeben, die Musik zu
beeinflussen. So wird das Publikum zum Akteur und die Musiker zu
Zuhörern, das Ergebnis ist eine spannendes, spontanes und witziges
Konzert, wie man es nicht jeden Tag zu hören bekommt.

Heute auch noch mit dabei ist Clemens Seibert, das ist neu!

Marcel Martin – Gitarre
Felix Fritsche – Saxophon
Clemens Seibert – Gitarre
Markus Vieweg – Bass
Sebastian Kraus – Drums

www.myspace.com/mmtjazz


Geschrieben von cschulte am 9. November 2009 in der Kategorie archiv

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Pecha Kucha Peng

5. November 2009

Pecha-Kucha-Internetflyer

Liebe Menschen,

als Off-Programm zum translations 03 Symposiums findet am 20. November eine Pecha Kucha Night im Pengland statt. Pecha Kucha ist eine Vortragstechnik, bei der das jeweilige Thema in nur 20 Folien behandelt wird, wobei jede Folie nur 20 Sekunden zu sehen ist — nicht länger und nicht kürzer.

Pecha Kucha Night
Freitag, 20. November 2009, 20:20 Uhr
Pengland, Reichklarastraße 2–4, 55116 Mainz

Kontakt
Fragen zur Pecha Kucha Night bitte an: pechakucha@translations-symposium.de

Es freut sich auf Euren Besuch
Das Pecha Kucha Team


Geschrieben von cschulte am 5. November 2009 in der Kategorie archiv

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Social Network Roundup

27. Oktober 2009

pengroundup

Connecte mit Peng und so.

Facebook:

Facebook Fanpage, mit Veranstaltungshinweisen und Infos: link

Twitter:

Tweets direkt vom Rechner aus dem Pengland: link

Aktuelle Veranstaltungshinweise, Last Minute Programmänderungen: link

LastFM:

Definitiv unterbesucht, Peng Music Charts: link

Flickr:

Riesiges Archiv von Veranstaltungfotos: link

YouTube:

Bald mehr von der Videofront: link

Vimeo:

dto: link


Geschrieben von cschulte am 27. Oktober 2009 in der Kategorie archiv

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Der Teufel und der liebe Gott

27. Oktober 2009

Sartre Plakat
Der Teufel und der liebe Gott
von Jean-Paul Sartre
in einer Inszenierung von Rolf Bidinger

Es spielen:
Juliana Fuhrmann, Renate Cromm-Wanke, Rosemarie Schoeneseiffen,
Josia Jacobi, Max Rohland, Dennis Pfuhl, Sergej Gössner,
Torben Föllmer, Daniel Kröhnert, Rolf Bidinger, Konstantin Keidel

Musikalische Begleitung: Kammerchor der Kantorei St. Johannis
unter der Leitung des bekannten Organisten Volker Ellenberger

Öffentliche Generalprobe am Donnerstag, 5.11.2009,
Premiere am Freitag, 6.11.2009
weitere Vorstellungen am 7.+ 8.11.2009
(Beginn jeweils 19:30 Uhr)

Wir spielen in der  ev. Johanniskirche Mainz, Johannisstraße,
und damit wird dieses Stück von Jean-Paul Sartre zum ersten Mal in einer
Kirche aufgeführt. Sartre setzt das Stück zum Beginn der Bauernkriege des
16. Jahrhunderts. Seine Hauptfigur Götz ähnelt nur ent- fernt dem
Goetheschen oder dem historischen  Götz von Berlichigen. Das Stück
handelt von der Wendung des Götz, der erst Diener des Bösen und
Herausforderer Gottes ist, zu einem, der nur noch Gutes tun will. In
welchen Konflikt er dadurch gerät und wie er (und damit Sartre) ihn lösen
will, führt zu einer packenden Handlung. Sie rührt an die Grund-fragen
jeder Moral.

Näheres erfahrt Ihr auf der Website: www.theater-hautnah.de

Kartenpreise: 16,00 / 12,00 € (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
Generalprobe einheiltlich 12,00 € (zzgl. Vorverkaufsgebühr)
Abendkasse: 17,00 / 13,00 €
Vorverkauf bei allen bekannten Vorverkaufsstellen

Auf Euer zahlreiches Erscheinen würden wir uns freuen


Geschrieben von cschulte am 27. Oktober 2009 in der Kategorie archiv

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HOW!5

21. Oktober 2009

how_niemann

Am Montag, den 26.10.2009 findet um 17.30 Uhr ein Vortrag von Christoph Niemann an der
FH-Mainz (Standort Holzstrasse) in der Aula statt.

Christoph Niemann ist bekannt als Blogger für die New York Times Opinion Page:
“Abstract City”

http://niemann.blogs.nytimes.com/
weiter Informationen unter:
www.christophniemann.com
Christoph Niemann ist einer der führenden Köpfe der New Yorker Design Szene.
Sein Publikum liebt ihn für seine smarten und unterhaltenden Vorträge.

Geschrieben von cschulte am 21. Oktober 2009 in der Kategorie archiv

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Andrea Mohr: Pixie: This is not a stiptease

13. Oktober 2009

Plakat_Andrea_Mohr6
Donnerstag, 22. Oktober 2009

Ideenwerkstatt allergutendinge, Gartenfeldstr. 8, 55118 Mainz

Andrea Mohr: Pixie: This is not a stiptease

Mixed-Media-Show
Start: 19.30 Uhr
Eintritt 4€ / ermäßigt 3 €

Das allergutendinge und der gONZo verlag freuen sich riesig, Andrea Mohr im allergutendinge mit ihrer Show „This is not a striptease“ als Gast begrüßen zu dürfen. Weiterlesen »


Geschrieben von cschulte am 13. Oktober 2009 in der Kategorie archiv

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The Art of Fusion

7. Oktober 2009

Ein paar kleinere Konzerte gingen im CAPITOL schon über Bühne. Der Klangraum dort ist wirklich bemerkenswert; die Architektur erinnert ein wenig an die Miniatur eines Opernhauses. „The Art of Fusion“ werden nun das bisher mit Abstand aufwändigste Konzert im CAPITOL geben. Das Kollektiv aus Musikern und visuellen Künstlern wird mit bis zu acht Leuten unsere Bühne entern. Der instrumentale Kern besteht aus einem Bass, einer Querflöte, einem Schlagzeug und einem Hang, ein in der Schweiz entwickelter Zwitter aus karibischer Steeldrum und indischem Gatham. Die zusätzliche Instrumentierung überlegt sich das Kollektiv je nach Standort neu. Hinzu kommen noch Live-Visuals auf unserer riesigen Leinwand vor der die Musiker ihre nicht zu kategorisierende, avantgardistische Weltmusik zelebrieren.

The Art of Fusion
Konzert im Kinosaal
Samstag 17. Oktober im CAPITOL
Einlass: 20.00 Uhr
Eintritt: 10,- Euro

Weitere Infos gibt es unter www.programmkinos-mainz.de & www.theartoffusion.com Weiterlesen »


Geschrieben von cschulte am 7. Oktober 2009 in der Kategorie archiv

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Der Culex-Verlag lässt lesen

7. Oktober 2009

Plakat-Culex

Der Culex-Verlag lässt lesen
mit Reina I. Vildebrand, Chris Goellnitz & Philipp Blömeke
16. und 17. Oktober um 19 Uhr

Der Culex-Verlag aus Duisburg bringt 2 Lesungen ins Pengland. “Surreal-Sousreal” ist die gemeinsame Performance der beiden Lyriker Chris Goellnitz und Philipp Blömeke. Die beiden Autoren eint ein merkwürdig gleiches Weltempfinden, die Vorliebe zum Surrealen, Grotesken und Absurden. Beiden Lyrikern sind ihre Gedichte zu schade für die Realität. Daraus resultiert eine durch und durch surreale Performance.
Die Songpoetin Reina Ilona Vildebrand liest aus ihrem Roman “Mongolenkind”.  Hier wird der dramatische Lebensweg der unter kommunistischer Autorität aufgewachsenen Irina Willbrecht geschildert. Mit einer überraschend bildhaften, wortgewaltigen Sprache; fast märchenhaft anmutenden Schilderungen einer fremden, inzwischen im Ozean der Geschichte versunkenen Welt.


Geschrieben von cschulte am 7. Oktober 2009 in der Kategorie archiv

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2 Doku-Filme von Karin Guse im CAPITOL

7. Oktober 2009

karinguseCapitol

Zwei Dokumentationen der Filmemacherin Karin Guse in einem Paket! Am Sonntag, den 18. Oktober präsentiert die Mainzerin Ihre beiden Werke “Zirkusfamilie Saloni” und “Ein Glücksfall, dieser Genickbruch” zum ersten Mal im Kino.

Zirkusfamilie Saloni

Roland (35) ist Zirkusdirektor, Clown, Feuerschlucker und Dompteur, aber auch Tierpfleger, Werbestratege, Handwerker und obendrein ein liebevoller Familienvater. Zusammen mit seiner Freundin Angie (25), organisiert er einen vollständigen Zirkusbetrieb.

Er ist diese harte Arbeit und das Leben im Zirkuswagen gewohnt, denn Roland stammt aus einer alten Zirkus- und Schaustellerfamilie. Kennen und lieben gelernt haben sich die beiden vor sechs Jahren in Köln-Porz, als Roland zusammen mit seinen Eltern und den sieben Geschwistern dort im Zirkus auftrat. Angie war gerade siebzehn Jahre alt, als sich beide entschieden, ihren eigenen kleinen Zirkus zu gründen. Als sie volljährig wurde, begannen sie mit einem ehemaligen Tierzelt. Obwohl es nie Angies Traum war, in einer Manege zu stehen, und es ihr eher Angst gemacht hatte, tat sie es aus Liebe zu ihrem zehn Jahre älteren Freund. Seit über sieben Jahren reisen sie nun schon gemeinsam von Dorf zu Dorf. Bis auf die wenigen Wochen Stillstand während des Winterquartiers spielen sie häufig an drei bis vier verschiedenen Orten pro Woche. Das bedeutet jedes Mal die große Manege ab- und wieder aufbauen, in dem Wohnwagen nach dem Transport alles wieder an seinen Platz stellen, die Tiere ein- und wieder ausladen, neue Plätze ausmachen und Reklametafeln aufhängen. Der Alltag von Roland und Angie ist durch ein raues, hartes Arbeitsleben geprägt, bei dem auf wundersame Weise jedoch auch Lust und Vergnügen, Poesie und Zirkuszauber nicht zu kurz kommen.

Ein Glücksfall, dieser Genickbruch

10 Tage ist Ludger Maria Kochinke unterwegs – 10 Tage auf dem Segeltörn von Teneriffa nach Lissabon – 10 Tage Zeit, um sich seinen Traum zu erfüllen.

Er will hoch auf den Mast klettern, um »den Himmel zu sehen«. Und das trotz seiner Erkrankung, Morbus Bechterew, die schon im Alter von 30 Jahren zur völligen Versteifung der Wirbelsäule führte. »Ich konnte im Laufen nur 20 m weit auf den Boden schauen«.

Eine harmlose Achterbahnfahrt vor 15 Jahren endete mit der dramatischen Diagnose: Genickbruch. Eigentlich ein Todes-urteil, für ihn der Beginn in ein neues Leben: denn mit der notwendigen Operation hatte man seine »Nasenspitze um 4 cm nach oben gebracht«. Dieses Erlebnis hindert ihn nicht daran, seine Grenzen immer wieder neu zu definieren, sich seine Träume zu erfüllen. 
Ob das mit Gegenwind bei Windstärke 8 auch möglich war?

Sonntag 18. Oktober
um 16.30 Uhr im CAPITOL

http://www.programmkinos-mainz.de/?p=2327


Geschrieben von cschulte am 7. Oktober 2009 in der Kategorie archiv

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