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KOMMENDE VERANSTALTUNGEN IM RHEIN-MAIN-GEBIET

Peng sucht Raum

8. Februar 2012 – 2. März 2012

Liebe Freunde des PENG,

Das Peng ist zum 31.01.2012 aus der Rheinallee 79-81 ausgezogen. Wohin ist noch nicht klar. Alle sind aufgerufen nach einem neuen PengLAND, also neuen Räumlichkeiten zu suchen. Voraussetzungen sind:

- keine Maklergebühr
- Größe nicht unter 100qm und max. ca. 300qm
- Miete am besten maximal 1000 Euro
- Selbstrenovieren oder -reparieren wäre kein Problem!
- viele Wände für Ausstellungen
– mindestens 2-3 Räume, damit wir ein Lager einrichten können

Nischen, Orte die der “Markt” nicht vermitteln kann/möchte; Räume die evtl. auch nur temporär genutzt werden können; Zwischenlösungen, Überbrückungen; Minimalausstattung, Wasser (WC, Küche), Strom, Heizung.

Denkt an die Möglichkeit, Konzerte veranstalten zu können, d.h. dass wir gelegentlich laut sind und damit niemand stören wollen (Nachbarn).

Wir freuen uns über Hinweise, Angebote und Offerten jeglicher Art, die uns einen neuen Raum eröffnen könnten (Hinweise an peng@pengland.de oder 0179-8371613.).

DANKE !!

und SCHAUT MAL HIER

Wir brauchen ein neues Land. Deshalb reaktivieren wir die Aktion von 2010:

Operation Pusteblume Reloaded

Wie die Pusteblume setzen wir auf “viel hilft viel”. Wenn wir kein großes Pengland finden können, vielleicht finden wir dann viele kleine oder schaffen auf dem Weg neue Kulturräume und Werkstätten für andere Projekte.

Die Mission:

Teil 1: Räume finden

  • Haltet die Augen auf
  • Findet leerstehende Räume und tragt sie hier oder besser hier ein
  • Am besten ihr ruft gleich selber an

Teil 2: Bewusstsein schaffen “Kultur braucht Raum”

  • Sprecht mit Freunden darüber
  • Fragt Politiker und Medien, warum soviel Raum leer steht
  • Schreibt darüber warum Kultur Raum braucht und warum Kultur in der Informationsgesellschaft ein wichtiger Faktor ist “

LAUREL & HARDY POETRY

24. Februar 2012

… endlich in Mainz!

Ihr kennt Laurel & Hardy. Ihr kennt Stummfilme. Ihr kennt Stummfilme mit Musik und Stummfilme mit Live-Musik. Aber kennt ihr auch Stummfilme mit Stimme?

Seit 2005 gibt Ralph Turnheim stummen Komödien Reime und Stimme. Live. Und mit Wiener Schmäh. Ihr werdet staunen, wieviel ihr beim Zuhören lacht und anders seht!

Programmdauer: ca. 60 Minuten
Eintritt: 7,50 €

www.leinwand-lyrik.de
www.cafe-raab.de


Exhibition – DIGITAL PAINTINGS

1. März 2012 – 4. März 2012

DIGITAL PAINTINGS

Alexander Lis
Tim Heiler

ab freitag, den 2. März 2012 um 19.00 Uhr
werden wir im Projektraum deR basis FRANKFURT für drei tage großformatige digitale malereien präsentieren.

wir laden alle herzlich zur
vernissage und ausstellung ein:

Vernissage:
Freitag, 2. MÄRZ / 19 Uhr
open end

Ausstellung:
3. bis 4. März / 12–18 Uhr

Projektraum Basis / Elbestrasse 10
Bahnhofsviertel / Frankfurt am Main

Mehr informationen unter:
www.timheiler.de / www.alexanderlis.com
www.fourfiveX.net

From friday, march 2nd at 7pm, we will present large format digital paintings at the project space of Basis Frankfurt for three days.

We kindly invite everyone interested to join us at the exhibition:

Opening: 7pm on Friday, March 2nd (open end)

Exhibition: Saturday and Sunday, March 3rd and 4th, 12 to 6pm.

Projektraum Basis, Elbestrasse 10, Frankfurt am Main, Germany.


01. März: PauL – Poesie aus Leidenschaft

1. März 2012 20:00 – 1. März 2012 23:00

… ein weiterer Poetenabend in der Dorett Bar in Mainz! Einmal im Monat geht’s rund und im MÄRZ beehren uns PauL!

07. Poetenabend der Veranstaltungsreihe PoetenSchmaus
POETEN: PauL – Poesie aus Leidenschaft
01.03.2012, Dorett Bar, LOS GEHT’S: 20 Uhr

Information:

Was könnte leidenschaftlicher sein als Poesie? Und wer ist eigentlich PauL?

»PauL« ist ein dreiköpfiges Slam-Poetry-Ensemble bestehend aus Bumillo, Heiner Lange und Philipp Scharri und steht für »Poesie aus Leidenschaft«. Seit Februar 2009 ziehen sie gemeinsam als Wander-Dogs und Lebensrapper durch die Lande, pumpen ihre Texte und Stimm-Gimmicks mit Scherz und Kehle durch die Mikrophone in die Köpfe der Kundschaft und kundschaften die letzten Winkel der Sprachgewalt aus. Dabei spinnen  die drei Wortakrobaten stets ein enges Netz aus Poetry, Spoken Word, Rap, Kabarett, Theater und Tralala. Auf ihrem Weg holten sie sich 2009 auf Anhieb den Deutschsprachigen Meistertitel im Poetry Slam und wurden in der Folgezeit für ihr abendfüllendes Programm »DichterLoh« mit diversen Kabarett- und Kleinkunstpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Münchner »Kabarett Kaktus« 2011.

»PauL« ist ein temporeicher Mix aus Slam Poetry, Rhythmus, Kabarett und szenischen Elementen, Poetry-Kabarett voller Herzblut und Hirnwasser, expressiver Choreographien, ein Rockkonzert der Poesie! – oder einfach ausgedrückt: Poesie aus Leidenschaft!

http://www.youtube.com/watch?v=E0WfadQNDsk

Preise:

Deutschsprachiger Meistertitel im Poetry Slam (Team) 2009 in Düsseldorf
Kleines Passauer Scharfrichter-Beil 2009
Hölzerner Stuttgarter Besen 2010
Goldene Weißwurscht 2010 auf dem StuStaCulum München
Reinheimer Satirelöwe 2011
Münchner Kabarett Kaktus 2011

Reservierungen unter –> poetenschmaus.mainz@googlemail.com oder eine Nachricht auf FB


Release: Bottom Up Constrained

10. März 2012
Release: Bottom Up Constrained
Samstag, den 10. März 2012
19.00 Uhr
Bukafski Buchhandlung & Café
Kurfürstenstraße 9
Eintritt: frei

Der gONZoverlag und das Buchhandlungscafé Bukafski laden zum Release des Kunstkatalogs „Bottom Up Constrained. Die Pornobilder 2009-2010“ des Mainzer Künstlers Jakob Kibala.
2010 stellte Jakob Kibala seine sogenannten „Pornobilder“, die Bilderserie Bottom Up Constrained im Rahmen der Ausstellung Off the Heartlands aus. Darin versucht er aufzuzeigen, inwieweit sich eine Ikonografie der Frauenverachtung ausgebildet hat in den Bildprodukten der Pornoindustrie, deren Inhalte heute jedem Erwachsenen und Jugendlichen wie selbstverständlich verfügbar sind.
Der im gONZoverlag erschienene Katalog begnügt sich aber nicht mit einfachen Reproduktionen der Bilder und Texte. Vielmehr bildet Bottom Up Constrained seine eigene ästhetische Sprache aus: Die „Pornobilder“ selbst werden in verabstrahierender Form-Reduktion abgedruckt, die Distanz nimmt vom Bild-Sujet, um stattdessen den kompositorischen „Plan“  der Bilder herauszustellen. Der Text wiederum wird – als Textkörper – zu einer ornamentalen Bildgestalt. So stellt Bottom Up Constrained. Die Pornobilder 2009-2010, mehr als eine bloße Materialsammlung, ein Kunstobjekt eigenen Rechts dar.

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