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KOMMENDE VERANSTALTUNGEN IM RHEIN-MAIN-GEBIET

Poetenabend mit k.u.k.

3. Mai 2012 20:00 – 3. Mai 2012 23:00

09. Poetenabend der Veranstaltungsreihe PoetenSchmaus
POETEN: k.u.k. (das sind Frank Klötgen & Wehwalt Koslovsky)
03.05.2012, Dorett Bar, Einlass: 19.30 Uhr, LOS GEHT’S: 20 Uhr

Information:
k.u.k. leichtvers.stört. Im Mai explodiert die lyrische Bombe.

k.u.k. – das sind Wehwalt Koslovsky und Frank Klötgen im Doppel auf Tour. Die zwei Poetry Slammer aus Berlin produzieren einen atemberaubenden Spoken Word Sturm auf Versmaß. Von bitterbösen Balladen bis zum Dada-Stabreim, von skurrilen Oden bis hin zu kantiger Liebeslyrik. Performance Poetry, die rund 2.000 Auftritte in ganz Europa geschultert hat – im Duett auf der Bühne. Ein wortgewaltiges Plädoyer für den Reim. Gewinner des Polit-Slams der Süddeutschen Zeitung und dritter Sieger im Team-Wettbewerb der deutschsprachigen Poetry Slam-Meisterschaften 2009. Und höchst unterhaltsam.

Radio Eins/RBB: “Labsal für alle Comedygenervten, Germanistikpunks und Wortmonarchen.”

Tagesspiegel: “Sie teilen die Liebe zum klassischen Versmaß und zugleich die Lust, auf deutschem Lyrikerbe herumzutrampeln. Schräg, geistreich und körperbetont.”

“Ein Silben-Feuerwerk in schillernden Farben und Supersonic…Die beiden freien Radikalen und Verwehwalter des Reims, Koslovsky & Klötgen, brennen eine kolossale Ode an das Versmass ab: kompromisslos kantig, rund in wunderbar Sprachgewand, bitterbös-lodernd und stets zur Stelle.” logeluzern.com zum k.u.k.-Auftritt in Luzern am 25.11.08

“…mehr Sturm & Drang als Schiller selbst lieb gewesen sein dürfte.” Grögs Blog zum k.u.k.-Auftritt beim Münchner Substanz-Slam am 12.10.08.
Kompletter Artikel: http://groeg.de/blog/?p=44

 

Fragen und Reservierungen an –> poetenschmaus.mainz@googlemail.com

Weitere Informationen: PoetenSchmaus Website


see Konferenz am 28. April in Wiesbaden

28. April 2012

Zum siebten Mal veranstaltet die Kreativagentur Scholz & Volkmer am 28. April die see-Konferenz zum Thema “Visualisierung von Information”.

Veranstaltungsort ist die Wiesbadener Lutherkirche. Aufeinander treffen Kunst und Design, Web-Development, Wissenschaft, Architektur und neue Technologien. Internationale Sprecher zeigen neueste Ansätze, die Flut komplexer Informationen in verwertbares Wissen zu verwandeln. Auch in diesem Jahr steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus. Rund um die see-Conference findet die Veranstaltungsreihe Designtage Wiesbaden – Access All Areas“ von 26. bis 29. April statt – eine Art “Tag der offenen Tür” der Wiesbadener Kreativagenturen.

Als Sprecher zur see conference #7 kommen:

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Thomas Henningsen, lange Jahre bei Greenpeace für die Organisation internationaler Kampagnen verantwortlich. In seinem Vortrag geht es deshalb auch um die Schlüsselrolle von starken Bildern. Heute leitet er den Bereich Meere, Wälder, Artenvielfalt bei der Umweltorganisation. Henningsen hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und dabei die Schönheit von Naturlandschaften und deren Fragilität eindrucksvoll visualisiert.

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Manuel Lima, Senior UX Design Lead at Microsoft Bing und Fellow of the Royal Society of Arts, gilt als einer der führenden Persönlichkeiten im Bereich Informationsvisualisierung.

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Stephanie Posavec, arbeitet an Projekten mit Fokus auf Informationsdesign, Datenvisualisierung und Buchdesign für diverse Kunden, darunter Unternehmen wie Random House, Penguin Books und die Musikindustrie.

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Yannick Jacquet, Mitbegründer des AntiVJ Label, lebt und arbeitet in Brüssel. Seine Werke sind audiovisuelle Performances, Installationen und Szenografie, die häufig von architektonischen Themen beeinflusst sind.

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Ash Nehru, Mitbegründer und Software Director der United Visual Artists, bekannt für die Kreation beeindruckender, technikgetriebener Installationen.

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Michael Madsen, Filmautor und Konzeptkünstler. 1971 in Dänemark geboren, lebt er heute in Kopenhagen und Berlin. Bekannt wurde er durch den Film „Into Eternity“, in dem es um ein Endlager für Atommüll für die nächsten 100000 Jahre geht. Madsen studierte Dramaturgie und Kunstgeschichte an den Universitäten Aarhus und Kopenhagen, führte bei diversen Dokumentarfilmen Regie und ist Mitbegründer der Galleri Tusk sowie Mitherausgeber des Magazins für Audiokunst „van Gogh“ und Mitglied der gleichnamigen Künstlergruppe.

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Norbert Wolfgang Bolz, deutscher Medien-, Kommunikations- und Designwissenschaftler, vor allem aber Philosoph und Buchautor. Derzeit lehrt Bolz als Professor an der TU Berlin. 2011 wurde er exemplarisch für sein Werk “Die ungeliebte Freiheit. Ein Lagebericht.” mit dem Essay-Preis „Tractatus“ ausgezeichnet. Sein Generalthema sind die Veränderungen der modernen Gesellschaft durch Phänomene der Massengesellschaft, durch Medien und soziale Sicherungssysteme.

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Weitere Informationen unter www.see-conference.org


DUO STIEHLER/LUCACIU feat. RYO liest

28. April 2012

DUO STIEHLER/LUCACIU

feat.

RYO liest

„Duo trifft Freunde“ Tour 2012

Roboter, musizierende Raumschiffe und andere Geschichten in Wohnzimmer- Atmosphäre
Sascha Stiehler (Klavier) und Antonio Lucaciu (Saxofon) gehen in diesem Frühling auf Deutschlandtour – organisiert von Fans via Facebook.

WO:  HessischeStaatsGalerie / Wiesbaden

Anfang Januar 2012 überkam Sascha und Antonio wieder die große Lust mit ihrer Musik auf Tour zu gehen. Eigentlich schon viel zu spät – schließlich sollte die Tour im April starten. Beide wollten keine großen Orte, sondern intime, gemütliche Clubs, wo man die Zuhörer ganz persönlich erreichen kann – eine Wohnzimmer-Atmosphäre. Auf Facebook starteten sie einen Aufruf: wer Lust hat, kann das DUO zu sich, in seine Stadt einladen. Bedingung: ein Konzertort sollte organisiert werden, in dem ein kleiner Haufen Musikliebhaber zusammen kommt, um sich von der Musik des Duos verwöhnen zu lassen. Innerhalb kürzester Zeit meldeten sich zahlreiche Freunde, Musiker und Fans aus den unterschiedlichsten Regionen Deutschlands und stellten eine Tour von über 25 Konzerten auf die Beine.

Saschas und Antonios Musik ist wie für solch eine vertraute und private Atmosphäre geschaffen. Die zwei Jungs erzählen Geschichten und verwenden dafür ihre eigene, witzige, ironische und sentimentale Sprache. Da ist z.B. die Komposition „Roboterklaus“, die eine Geschichte eines sehr freundlichen Roboters aus dem Standardtanzkurs erzählt. „Klaus“ versucht mit seiner Freundin zu tanzen, was ihm aber durch sein voran geschrittenes Alter nicht ohne Tritte auf die weiblichen Füße gelingt. „Das ‘Märchen von der Wolke’ wiederum vertont ein Gedicht von einem sehr engen Freund des Duos – Rainer Maria Rilke“, sagt Sascha Stiehler, dessen Tasteninstrument er „Raumschiff 42“ taufte. Neben diesen humorvollen Geschichten ist die Natur- und Heimatverbundenheit ein wichtiger Schwerpunkt in ihrer Musik.

Beide Mitte-Zwanzigjährigen Vogtländer kennen sich schon aus der Sandkiste und musizieren seit den jugendlichen Anfangstönen miteinander. Sie kommen aus einem klassisch musikalisch geprägten Elternhaus und studierten Jazz in Leipzig. Inzwischen ist Antonio regelmäßiger Duopartner des Erfurter Songwriters Clueso, Sascha spielte 2011 in der Band von Norman Sinn als Support der Herbert Grönemeyer Tour.

„Wir sind von unterschiedlichsten Genres geprägt – so nehmen wir uns aus der Klassik das Wissen, aus dem Jazz die Lebendigkeit und aus dem Pop den Sound“, sagt Antonio. Neben ihrer musikalischen Begabung verfolgen beide eine gemeinsame Vision: jungen Künstlern Bedingungen und Voraussetzungen zu schaffen, in denen sie sich entfalten können. So initiierten sie in Leipzig den Liveclub Telegraph, gründeten das Musiklabel Egolaut und sind Künstlerische Leiter des Greizer Jazzwerks.

info:

www.stiehler-lucaciu.de

www.ryotakeda.de

www.zughafen.de


3 Jahre CAPITOL&PALATIN

27. April 2012 20:00 – 27. April 2012 23:55

Wie bereits bei den vergangenen Jubiläen laden wir zu freiem Eintritt und zwei besonderen Filmen in unser geliebtes CAPITOL. Dieses Jahr widmen wir uns dem Gangster als Mythos und Motiv des Kinos.
Oft wurde das Kino als Verwandter des Traumes betrachtet, schließlich erlebt man (ob nun am Tag in Gedanken oder des Nachts im Schlaf) beim Träumen eine visuelle Narration, ganz wie beim Film.  Der „Gangster“ verbindet beide Formen, denn wer bitteschön hat noch nicht davon geträumt, einer zu sein und wieviele Filme haben diesen Wunsch genährt?
Unsere Beispiele umgeben den Kriminellen zudem mit dem Potential des Übersinnlichen, also eigentlich der logischen Konsequenz aus dem per se irrealen Traum, einen Gangster zu verkörpern.  Eine weitere Parallele der von uns präsentierten Exemplare liegt in ihrer Gefangenschaft: Beide vollziehen ihre Straftaten, obwohl oder gerade weil sie weggesperrt wurden.
Die Rede ist von Fritz Langs legendärem „Das Testament des Dr.  Mabuse“ und Jacques Audiards „Ein Prophet“. Letzterer ist relativ jung (2010), ging in diesem Land jedoch sträflicherweise etwas unter, obwohl es sich (und wir stehen mit dieser Aussage beileibe nicht alleine da) um eines der essentiellsten Kinoerlebnisse der letzten Jahre handelt.
Als Dankeschön an unser Publikum verschenken wir beim Jubiläum traditionsgemäß Plakate und halten den Eintritt frei, jedoch würden wir zu einem freiwilligen Unkostenbeitrag respektvoll den Kopf nicken und mit heiserer Stimme beipflichten: „Eine Hand wäscht die andere…“

CAPITOL
Freitag, 27. April
Beginn: 20.00 Uhr
3 Jahre CAPITOL&PALATIN
Eintritt FREI!



Spring Opening

21. April 2012 19:00 – 22. April 2012 18:00


MÖBEL ABZUGEBEN !

21. April 2012 14:00 – 21. April 2012 19:00
MÖBEL ABZUGEBEN:
Peng schafft am Samstag, den 21.04. ab 14 Uhr etwas Ordnung in seinem neuen Domizil in der Martinsstraße 11, 55116 Mainz.
Es gibt etliche Möbel (Schränke, Tische, Kram – siehe Fotos), die kostenlos von euch abgeholt werden können !
Helfende Hände bei der Aufräumaktion am Samstag sind selbstverständlich auch gerne gesehen!

“Brückenkopf” – Fotografien von Hermann Recknagel

19. April 2012 – 2. Juni 2012

Ausstellungseröffnung

Donnerstag, 19. April 2012, 18:00 Uhr
Rathaus

 

Grußworte

Marianne Grosse
Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Mainz

Jochen Erlhof
Geschäftsführer der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG)

 

Einführende Worte
Dr. Thomas Duhnkrack

Im Mittelpunkt der Fotografien von Hermann Recknagel steht der “Brückenkopf” in Mainz-Kastel. Dabei setzt sich der Fotograf nicht nur mit der besonderen Architektur des Brückenkopfes, sondern auch mit seiner räumlichen Präsenz als historischer Verbindung zwischen dem linken und dem rechten Rheinufer und heutigem Dreh- und Angelpunkt des Nahverkehrs auseinander. Es geht ihm vor allem um die einzigartige Atmosphäre des Ortes und um jene Menschen, die an ihm verweilen oder ihn durchqueren.

Celina Lunsford, Künstlerische Leiterin des Fotografieforums Frankfurt:

“Warum kehrt der Künstler zu diesem Ort, dieser „Drehscheibe“, diesem alltäglichen, rudimentären Knotenpunkt von Menschen im öffentlichen Nahverkehr zurück? Was ist die Besessenheit, die Inspiration dieses Un-Ortes, die nicht alleine mit dem „Brückenkopf“ in Verbindung steht, sondern weltweit an vielen Orten in Erscheinung tritt? Eine Szenerie, in der jemand wartet und Zeit vergeudet, und ein Ort, der die Verheißung macht, fast angekommen zu sein, irgendwo zu sein, aber eben noch nicht richtig angekommen. Was dann übrigbleibt sind Fotografien von Momenten zwischen den Minuten des Wartens.”

 

Vor dem Hintergrund der anhaltenden Debatte über die Anfang 2012 abgeschlossene Neugestaltung des Brückenkopfes, vereint die Ausstellung “archivierte” Eindrücke und Stimmungen, ohne sich dabei jedoch der zukünftigen Wirkung des Ortes verschließen zu wollen.


LUMINALE 2012 ZITADELLE MAINZ

15. April 2012 – 21. April 2012

SONNTAG 15.4.2012
ERÖFFNUNG
um 21 Uhr Eröffnung durch Kulturdezernentin Marianne Grosse
um 22 Uhr whiteScreens | audiovisual live performance, ca 45 Min. Audio: Fischer&Kleber + Visuals: dieBlase
geöffnet bis 0 Uhr

MONTAG 16.4.2012
geöffnet von 20 – 0 Uhr

DIENSTAG 17.4.2012
geöffnet von 20 – 0 Uhr

MITTWOCH 18.4.2012
19 Uhr öffentliche historische + künstlerische Führung mit der Initiative Zitadelle Mainz e.V. gemeinsam mit TIP TOP EXPRESS Unkostenbeitrag 5,- € pro Person, keine Anmeldung erforderlich geöffnet von 20 – 0 Uhr

DONNERSTAG 19.4.2012
geöffnet von 20 – 0 Uhr

FREITAG 20.4.2012 FINNISSAGE
geöffnet von 20 – 0 Uhr
Finnissage-Party ab 23 Uhr
mit Visuals von kraftma & kusskuss

Das komplette Luminale-Veranstaltungsprogramm findet man auf Luminapolis.de

Die Luminale – Biennale der Lichtkultur – ist ein internationales Lichtkunst-Festival, das alle zwei Jahre in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet stattfindet. Sie ist die Plattform für Ideen und Innovationen zum Thema Licht, Verwendung neuer Technologien und Materialien und zur Verbesserung der Lebensqualität in unserem urbanen Umfeld.

Als Zusammenschluss freier Gestalter holt die Gestaltungskooperative TIP TOP EXPRESS in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Landeshauptstadt Mainz das Festival in diesem Jahr auf die Mainzer Zitadelle. Außen und Innen wird es verschiedene Lichtobjekte und -installationen geben. Jedes Projekt setzt sich mit einem anderen Aspekt von Licht auseinander. Jedes Projekt setzt sich mit unterschiedlichen Aspekten von Licht auseinander. Mal sehr philosophisch, mal mit direktem Interesse an dessen praktischer Wirkung auf eine Stadtgesellschaft.


Release: “Am Leben sein” von Peter Frömmig

14. April 2012

Am Samstag, den 14. April 2012 released der gONZo Verlag den neuen Lyrikband “Am Leben sein” von Peter Frömmig. Der Autor wird aus seinem Buch lesen.

Release: Peter Frömmig | Am Leben sein – Gedichte & Collagen | Samstag, 14. April 2012 | Beginn: 19.00 Uhr | Eintritt: 3,- € | Antiquariat am Ballplatz | Ballplatz 5b


Peter Frömmig…
…wurde 1946 in Eilenburg bei Leipzig geboren. Wuchs in Speyer auf, absolvierte eine Feinmechanikerlehre. Nach Fabrikarbeit und Montage ging er 1965 nach Köln. Fand dort zu Literatur, Kunst, Theater und eine Anstellung als Zeichner bei der Bundespost. Folgte 1968 der Einladung zu einer Theaterwerkstatt in Salzburg, wo ein Stück von ihm aufgeführt wurde. Blieb da bis 1975 als Mitarbeiter des Österreichischen Rundfunks, Abteilung Literatur und Hörspiel, besuchte die Internationale Sommerakademie. Übersiedelte in die USA, wo er sechs Jahre blieb, zur bildenden Kunst wechselte, an der Westküste Ausstellungen hatte. Jobte zeitweilig für eine Ballett-Truppe, in einem Forschungslabor, reiste viel. Nach einer Zwischenstation in Wien und Arbeit als Illustrator für Magazine startete er 1981 einen Neubeginn in Freiburg. Verlagerte den Schwerpunkt wieder auf das Schreiben und begann, in diversen Medien zu veröffentlichen. Wegen der Geburt einer Tochter zog er 1995 nach Marbach am Neckar, wo er seither als Schriftsteller und bildender Künstler arbeitet. Über die Jahre sind einige Erzähl- und Gedichtbände von Peter Frömmig erschienen. Titelauswahl: „Vom Stadtrand“, „Nimmerda“, „Anderswo. Novelle aus diesen Tagen“, „Der Strand gehört dem Strandgut“.


Die Herrschaft des Übergangs

14. April 2012 – 28. April 2012

Die Herrschaft des Übergangs

Ausstellung im Eisenturm 14.-28.04.2012


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