
Das pad ist zu klein!
Desshalb misten wir zum neuen Jahr kräftig unseren Kostüm- Requisiten und Bühnenbildfundus aus:
Hosen, Mützen, Spielzeug, Dekorationen, Bilderramen undundund….
Mitnahme gegen angemessene Spende
- Kaffee inklusive!
Offene Ateliers beim Rundgang an der Kunsthochschule Mainz
… Eröffnung am Donnerstag, dem 02.02.2017 um 18 Uhr
… Öffnungszeiten: 03.- 05.02.2017, 11-21 Uhr
… Am Taubertsberg 6, sowie in den Ateliers der Boppstraße 26
… Der Eintritt ist frei
Die Studierenden aller künstlerischen Klassen der Kunsthochschule zeigen ihre jüngsten Werke, performen, feiern und kommen mit dem Publikum über ihre Arbeiten ins Gespräch. Die Jahresausstellung in den Räumen und Fluren der Kunsthochschule Am Taubertsberg sowie in den Ateliers der Boppstraße 26 präsentiert alles, was an sehenswert Neuem an Malerei, Skulptur, Installation, Zeichnung, Druckgrafik, Fotografie, Film- und Videokunst entstanden ist.
Fotografische Abbilder von Andreas Preywisch:
Neue Fotoserie „SCHWARZKÖPFE“
28.01. | 16 Uhr bis 05.02.2017 | 15 Uhr
Der Mitgründer und langjährige Leiter des Essenheimer Kunstvereins, Andreas Preywisch, hat sich nach dem Ende dieser Tätigkeit u. a. der Fotografie zugewandt. Im Focus standen immer Menschen. Menschen, denen Preywisch in Mainz, auf Kunstmessen oder Reisen begegnete.
Öffnungszeiten: SA 16 – 20 Uhr und SO 11 -15 Uhr
Wichtig war dem Fotografen dabei nicht Perfektion einer Atelieraufnahme, sondern das spontane Ergreifen einer Situation: Entdecken eines interessanten Kopfes, Ansprache wegen der Erlaubnis für ein Foto, Schnappschuss mit der Digital-Kamera. Nach diesem Verfahren gewonnene Abbilder hat Preywisch in den vergangenen Jahren in seiner ersten Serie „ROTKÖPPCHEN“ mehrmals in Rheinhessen und in Mecklenburg ausgestellt. Bei der neuen Serie „SCHWARZKÖPFE“ steht im Titel das Schwarz für Haare oder Kopfbedeckung und Köpfe schlicht für Menschenabbilder.
Bei der Suche nach Motiven spielt die Hauptrolle die Offenheit für Neues, möglicherweise Fremdes, das Wecken der Neugier beim Betrachter der Fotos und damit der Weg zu einem menschlichen Miteinander über alle Grenzen hinweg. Eine wichtige Rolle spielte im Entstehungsprozess der knapp 40 Fotos der Bildveredler Charlie Engel: in einem 1. Schritt eine Reduktion des vorhandenen Bildmaterials von über 200 Aufnahmen auf rund 40 für eine Ausstellung, im 2. Schritt die Festlegung des Bildausschnittes und im 3. Schritt die Wahl einer passenden Passe-Partout-Farbe. Auf weitere Fotobearbeitung wie Retuschieren wurde bewusst verzichtet, um den Charakter der spontan entstandenen Fotos nicht zu zerstören.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden für Peng wird gebeten.
This is completely absurd…Am 20.01.2017 wird die Bachelorarbeit “HOMUNCULUS” von Nicole Rehm und Sandra Nickolay in den Räumlichkeiten des Kunst- und Kulturvereins “Peng” zu sehen sein.
HOMUNCULUS ist eine visualisierte Raumprojektion zur Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Ein Austellungsraum, gepaart mit hyperrealen Wesen in Form von gesichtslosen Schaufensterpuppen, sollen den Zuschauer in ihren Bann ziehen. Sie sollen ihn auf eine visuelle Reise in die Zukunft der Symbiose zwischen Mensch und Maschine mitnehmen. Neben der Raumprojektion und Installation, wird es auch eine kleine Fotoausstellung zu dem Thema geben.
Fade into You – A Series of Film Screenings Kunsthalle Mainz
Episode LX
Mi 18/01/17, 19 Uhr
Akram Zaatari, Beirut Exploded Views, 2014, 28 Min.
Zur aktuellen Ausstellung Rabih Mroué – Between Two Battles in der Kunsthalle Mainz zeigt Gabriela Denk in der Videoscreening-Reihe Fade into You Arbeiten libanesischer Künstler, die sich mit ihrer Heimatstadt Beirut beschäftigen. Beirut erlebte einst eine Blüte als kulturelles Zentrum des Ostens, wurde zum Schauplatz zweier verheerender Kriege und ist bis heute ein Pulverfass der Gewalt. In ihren Videos zeichnen die Künstler ganz unterschiedliche Porträts dieser vom Krieg gebeutelten Stadt. Wie Rabih Mroué zählt Akram Zaatari (*1966) zu den wichtigsten künstlerischen Stimmen des heutigen Libanons. In seinem Video Beirut Exploded Views entwirft er ein postapokalyptisches Szenario mitten im Zentrum von Beirut.
Für zwei Folgen ist die Reihe zu Gast in der Gutleut Galerie, Ludwigstraße 4 in Mainz. Sie sind herzlich eingeladen in gemütlicher Atmosphäre mitten in der Mainzer Innenstadt den Film zu erleben und darüber zu diskutieren.
Eintritt frei
Ab 17 Uhr: VIOLETTA VOLLRATH
“Wir drehen Videos für den ultimativen kostenlosen Internet-Deutschkurs, wie es ihn noch nicht gibt. Mach mit!”
ab 20 Uhr: LESUNG: TINE MAIER + MATTHIAS BOOSCH
Tine Maier liest ihr unlängst erschienenes Langgedicht “Hellschwarzseher” mitt freundlicher Unterstützung des Gonzo Verlags:
“aber was machst du, wenn du
glaubst, verrückt geworden
zu sein, weil du
dinge siehst, die dich
verzweifelt schreien lassen
während andere
dasselbe sehen und
zufrieden ihre
bratwurst
essen?”
Matthias Boosch liest eine Geschichte aus seinem Buch “Black Friday – und andere Lettlandgeschichten”
Alle Veranstaltungen finden im Aartsopp & Artshop statt. Eintritt frei!
PENG LOUNGE Nr. 3 | Zeitreise
Samstag, 17.12.2016 | ab 20:30 Uhr
STARRING:
The Sirkus
DJ Danke
Broesel
Herr Schmidt
Malte Montana
El Pulpo
SETTING:
Hirnschmelze
Tonzimmer
Am Freitag, den 16. Dezember 2016 von 18:00 bis 22:00 Uhr heißt es im performance art depot wieder
WATCH & EAT…Futter für die Sinne, den Geist und den Körper:
Schmitt&Schulz improvisieren Performance und ihre Muttis kochen Suppe
Watch (Bühne): nonstoponstage
durational Performance-Improvisation von Schmitt&Schulz
Eat (Foyer): Muttis Suppe
selbstgemachte Suppen von Mama Schmitt und Mama Schulz
nonstoponstage
ist ein Bühnen-Format des Mainzer Künstlerduos Schmitt&Schulz, bei dem die beiden Performer viele Stunden lang pausenlos performative Szenen improvisieren. Nichts ist vorher geprobt oder einstudiert. Jegliche Aktion entwickeln sie intuitiv und spontan, aus dem Moment heraus.Vorbereitet sind lediglich einige Requisiten, Kostüme und Sound- oder Bildelemente, aus denen sich die beiden während ihrer Dauer-Improvisation bedienen können.
Was auf der Bühne passieren wird und welche Szenarien sich entwickeln werden, wissen weder die Zuschauer noch die beiden Performer selbst, wenn sie die Bühne betreten.
Mittlerweile haben Schmitt&Schulz mit ihrer Reihe jedoch einen ganz eigenen Stil entwickelt. Ihre Improvisationen sind oft spannend, frech, laut, trashig, bunt, wild, schräg und chaotisch aber auch oftmals konzentriert, leise und minimalistisch, mal bedeutungsschwanger und schwülstig, mal interaktiv, oft auch ganz schön hässlich oder gewaltig, berührend, aufregend, provokant oder harmonisch, kakophonisch, überbordend, natürlich auch mal langweilig, langathmig oder sogar blöd und flach, vielleicht auch mal unverschämt und fordernd, beleidigend, schwachsinnig, quälend und penetrant aber meistens sehenswert.
Der Zuschauer kann selber entscheiden, was oder wieviel er davon sehen möchte, wann er kommt, wie lange er bleibt, wie oft er wiederkommt.
Muttis Suppe
Als Stärkung zwischendurch gibt es in der gemütlichen Lounge verschiedene Getränke und zwei selbstgekochte Suppenvariationen.
Einlass: Zwischen 18 und 22 Uhr kann jeder kommen und gehen, wann er mag.
Eintritt: Bezahlt wird beim Verlassen des Theaters nach eigenem Ermessen.