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KOMMENDE VERANSTALTUNGEN IM RHEIN-MAIN-GEBIET

Singer/Songwriter Thursday im Caveau

16. November 2017
Singer/Songwriter Thursday im Caveau mit Jens Bender, Am I Millionaire und Robert Graefe

Am 16.11.17 zeigen die drei Solokünstler, was mit einer Akustikgitarre so alles möglich ist.

Duwe Gitarrenbau und Music Shop Liebrecht präsentieren den Singer/Songwriter Thursday mit Robert Graefe (Ilmenau), am I millionaire (Mainz) und Jens Bender Music (Mainz) im Caveau.

Wer glaubt, dass die Akustikgitarre nur Liedbegleitung kann, der wird an diesem Abend enorm überrascht werden. Drei Solokünstler zeigen ihre Affinität zum Modern-Fingerstyle, die etwas andere Art das altbewährte Saiteninstrument zu bespielen.

19:30 Uhr | 4 Euro

Infos, Videos & Hörproben der einzelnen Künstlern gibt es hier:
http://www.amimillionaire.de/
http://www.jensbender.com/
http://www.robert-graefe.de/


November Lounge

10. November 2017 21:00 – 11. November 2017 04:00


Eine Spur der kurzen Unterbrechung

3. November 2017 19:00 – 16. November 2017 22:00

Das Projekt „Eine Spur der kurzen Unterbrechung“ ist als Ausstellung im alten Gestapo / Abschiebe Gefängnis Klapperfeld geplant, bei der das historische Gefängnis Thema und Kulisse wird. Es soll das Themenfeld von Zwang bis hin zu Hoffnung im Mittelpunkt stehen. Hierbei können Stichwörter wie „Zensur“, „Autonomie“ und „Solidarität“ einen Einblick auf die vielfältige Materie geben. Die Ausstellung soll es ermöglichen ca. 15 Künstler_innen zu der Disziplinargesellschaft und der Entwicklung hin zu einer Kontrollgesellschaft eigene Arbeiten zu entwickeln und zu präsentieren (Installationen / Malerei / Drucke / Zeichnungen / Objekte u.v.m.). Die Ausstellung geht 6 Wochen und wird jeden Samstag parallel zu der Dauerausstellung im Klapperfeld geöffnet sein. Für größere Führungen können zusätzliche Termine vereinbart werden.

Künstler*innen:
Adrian Moog | Andreas Thürck |Jakob Stoeger
Jessica Sehrt | Jonas Fahrenberger | Linda Weiß
Lisa Peil | Mathias Weinfurter | Max Brück
Moritz Urban | Niko Neuwirth | Nina Boerckel
Pauline Biller | Reiko Vögele | StefanThürck

Termine:
Vernissage / Eröffnung: Fr. 03.11 | 19 Uhr

ORT: Klapperfeld Ex-Gefängnis, Klapperfeldstraße 5, 60313 Frankfurt am Main

Öffnungszeiten:
Sa. 04.11. 15-18 Uhr
Sa. 11.11. 15-18 Uhr
Sa. 18.11. 15-18 Uhr
Sa. 25.11. 15-18 Uhr
Sa. 02.12. 15-18Uhr
Sa. 09.12. 15-18 Uhr
Sa. 16.12. 15-18 Uhr


Screening017

3. November 2017 – 4. November 2017

Das screening_017 findet am 3. und 4. November 2017 in Mainz statt. Das Festival ist Bestandteil der 34. video/film tage von medien.rlp

Unser hauseigenes Filmfestival – seit 34 Jahren!

Die FinalistInnen des screening_017 stellen ihre Filme in der öffentlichen Jurysichtung am 3. und 4. November 2017 der Jury und dem Publikum vor. Der Eintritt ist frei. Nach jedem Film gibt es Zeit für Gespräche.

Der Wettbewerb ist bundesweit offen für Filme aus der Nachwuchsszene, aus der freien Szene und aus der medienpädagogischen Arbeit.

Einsendeschluss war der 21. August 2017. Dieses Jahr wurden 369 Filme mit einer Gesamtdauer von 117:13 Stunden eingereicht.

Die außergewöhnlichsten und faszinierendsten Filme unter all den Einreichungen werdet ihr auf dem screening zu sehen bekommen.

http://www.facebook.com/events/112889959344666/

3. November · Freitag

19.00 Uhr · Einlass
19:30 Uhr · Begrüßung
anschließend – ca. 22:00 Uhr · Filmblock 1

4. November · Samstag

09:30 Uhr · Einlass
10:00 – 13:00 Uhr · Filmblock 2
14:00 – 17:00 Uhr · Filmblock 3
19:30 Uhr · Einlass
20:00 Uhr · Preisverleihung mit anschließender Feierei

Mehr Infos unter www.videofilmtage.de/screening/


BINYO & Band | Support: LAMPE

24. Oktober 2017

Im goldenen Oktober präsentiert PoetenSchmaus BINYO & Band mit dem Support LAMPE
auf ihrer “Schnuppe vom Stern”-Tour!
Dienstag, 24. Oktober 2017
| 20 Uhr | Dorett Bar
Facebook-Event

BINYO
Mal kraftvoll, mal nachdenklich, mal ironisch…
Binyo begeistert bereits deutschlandweit als Solo-Künstler bei Song-Slams. Der 27-jährige Robin Brunsmeier aus Halver (Sauerland) ist seit sechs Jahren unter dem Namen Binyo als Singer/Songwriter erfolgreich unterwegs.
Und wer seine Songs hört, wird schnell in den Bann gezogen: Fast unwillkürlich wippen, tanzen, lachen, klatschen und singen die Zuhörer mit. Seine Konzerte wärmen die Herzen.
Heute ist die Bühne oft voller: Saxophon, Percussion, Bassgitarre, Akkordeon, auch mehrstimmiger Gesang runden seinen Sound mit einer Prise Frische ab. Die Band, ob in großer oder kleiner Ausführung, lebt ihren Spaß an der Musik auf der Bühne aus und das Publikum ist schnell angesteckt. Einflüsse aus Hip-Hop, Rock und Reggae geben Binyo‘s Liedern musikalische Abwechslung und Leichtigkeit. Seine Stärke als Singer/Songwriter verleiht den Songs inhaltliche Tiefe und Wortwitz und Zuhörer verschiedenster Altersgruppen finden sich mit einem Schmunzeln in den Texten wieder.

Nach seinem Debutalbum in 2015 „Der Steg ist das Ziel“, zog es ihn, unterstützt durch seine Band, deutschlandweit auf sämtliche Bühnen wie Das Fest in Karlsruhe, dem NRW Tag in Düsseldorf und das Mannheimer Schlossfest. Aus zahlreichen Song Slams von München bis Hamburg ging er als Sieger hervor.
Aktuell entsteht Binyo‘s zweites Album, „Die Schnuppe vom Stern“, das im Herbst 2017 veröffentlicht wird. Im eigenem Label „Sound Bäckerei“ hochprofessionell produziert und unterstützt mit der Power von ostenhell.net für Promotion- und Management.

www.binyo-music.de & www.binyo.bandcamp.com

LAMPE
Tilman Claas: Gesang, Gitarre
Julian Heyden: Bass/Orgel

Die Musikgruppe LAMPE um Liederschreiber Tilman Claas hat eine neue EP in kompletter Eigenregie und zu einem großen Teil mit einem alten 4-Track Kassettenrekorder aufgenommen und sucht nun ein geeignetes Zuhause bei einer Plattenfirma. Nach einem spannenden Jahr 2016 mit insgesamt über 40 Auftritten, zum Beispiel als Vorband von Die Sterne, Albrecht Schrader und Sven van Thom, oder auch auf diversen Festivals, wie z.B. dem Hanse Song Festival, dem Sound of the Forest und der C/O POP in Köln, sind LAMPE endgültig aus dem Winterschlaf erwacht und haben sich 2017 bereits mit einer kleinen Tour durchs Ruhrgebiet zurückgemeldet. Mit im Gepäck hatten sie zum ersten Mal ihre noch unveröffentlichte neue Scheibe in limitierter Auflage, verpackt in 100 selbstgenähten CD Hüllen aus ihren alten Jeans. Nach den ersten drei Tour-Tagen und einigen Komplimenten, mit wie viel Liebe hier gearbeitet wurde, war die EP bereits fast restlos ausverkauft. Mit ihrem Lo-Fi Charme schrammeln sich LAMPE nun Schritt für Schritt weiter in die Poplandschaft hinein und freuen sich auf alles was kommt.

„Das hat ja teilweise so etwas angenehm Irres, wie so Homerecording / Lo-Fi-Kram aus den 90ern, nur nicht so nach innen gerichtet, sondern schon auch mit einem großen Sendungsbewusstsein. Eine interessante Schnittstelle zwischen Musik und Wort-Performance.“ – Björn Sonnenberg (Locas in Love)


TICKETS gibt’s hier:
–>
STUZ Büro | Kreyßigstraße 13
–>
Nelly’s | Josefsstraße 5a
–>
uah! Werkstattladen | Hintere Bleiche 28


Watch&Eat

20. Oktober 2017 18:00 – 20. Oktober 2017 22:00

WATCH & EAT…Futter für die Sinne, den Geist und den Körper:

Schmitt&Schulz improvisieren Performance und ihre Muttis kochen Suppe

Watch (Bühne): nonstoponstage

durational Performance-Improvisation von Schmitt&Schulz

Eat (Foyer): Muttis Suppe

selbstgemachte Suppen von Mama Schmitt und Mama Schulz

 

nonstoponstage

ist ein Bühnen-Format des Mainzer Künstlerduos Schmitt&Schulz, bei dem die beiden Performer viele Stunden lang pausenlos performative Szenen improvisieren. Nichts ist vorher geprobt oder einstudiert. Jegliche Aktion entwickeln sie intuitiv und spontan, aus dem Moment heraus.Vorbereitet sind lediglich einige Requisiten, Kostüme und Sound- oder Bildelemente, aus denen sich die beiden während ihrer Dauer-Improvisation bedienen können.

Was auf der Bühne passieren wird und welche Szenarien sich entwickeln werden, wissen weder die Zuschauer noch die beiden Performer selbst, wenn sie die Bühne betreten.

Mittlerweile haben Schmitt&Schulz mit ihrer Reihe jedoch einen ganz eigenen Stil entwickelt. Ihre Improvisationen sind oft spannend, frech, laut, trashig, bunt, wild, schräg und chaotisch aber auch oftmals konzentriert, leise und minimalistisch, mal bedeutungsschwanger und schwülstig, mal interaktiv, oft auch ganz schön hässlich oder gewaltig, berührend, aufregend, provokant oder harmonisch, kakophonisch, überbordend, natürlich auch mal langweilig, langathmig oder sogar blöd und flach, vielleicht auch mal unverschämt und fordernd, beleidigend, schwachsinnig, quälend und penetrant aber meistens sehenswert.

Der Zuschauer kann selber entscheiden, was oder wieviel er davon sehen möchte, wann er kommt, wie lange er bleibt, wie oft er wiederkommt.

Muttis Suppe

Als Stärkung zwischendurch gibt es in der gemütlichen Lounge verschiedene Getränke und zwei selbstgekochte Suppenvariationen.

Einlass: Zwischen 18 und 22 Uhr kann jeder kommen und gehen, wann er mag.

Eintritt: Bezahlt wird beim Verlassen des Theaters nach eigenem Ermessen.


Ausstellung: Mit Kennerblick und Adlerauge

20. Oktober 2017 – 15. April 2018

ORIGINAL, FÄLSCHUNG UND KOPIE

Ist im Dommuseum wirklich alles Gold, was glänzt? Sind hier alle Kunstwerke das, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen?

Das Mainzer Dommuseum besitzt, wie jede andere Sammlung auch, eine ganze Reihe von Objekten, die genau diese Fragen aufwerfen. Ist eine Goldschmiedearbeit mittelalterlich, oder ist sie später entstanden? Und handelt es sich bei einem Porträt um ein echtes Gemälde des berühmten Lucas Cranach, um eine Kopie oder gar um eine Fälschung?

In einer Kabinettausstellung „zum Mitmachen“ widmet sich das Dommuseum diesem vielschichtigen Thema. Vorgestellt werden Werke der Schatzkunst, der Malerei, der Buchmalerei und der Plastik, bei denen es sich um Originale, um Reproduktionen oder um Kopien handelt. Darüber hinaus werden auch „echte“ Fälschungen (und ihre Geschichte)
vorgestellt, also Arbeiten, die mit täuschender oder krimineller Absicht entstanden sind.

Um die Frage „echt oder falsch?“ noch spannender zu machen, schleicht sich auch das eine oder andere Original in diese bunte Reihe ein…

Dabei wird die Lösung dieser Frage zunächst nicht verraten. Alle Besucherinnen und Besucher sind vielmehr eingeladen, die Objekte eingehend zu betrachten und eigene Kriterien der Beurteilung zu entwickeln. Schritt für Schritt enthüllt – im wahrsten Sinne des Wortes – die Ausstellung dann Hintergründe und Merkmale von Original, Fälschung oder Kopie. Schärfen Sie beim Wandern von Objekt zu Objekt Ihr „Adlerauge“, entwickeln Sie Ihren eigenen „Kennerblick“ und geben Sie zu jedem Werk vor Ort Ihr Votum ab auf die Frage: „Echt oder falsch?“

http://www.dommuseum-mainz.de/presse/mit-kennerblick-und-adlerauge/


Der letzte Pink Carpet: Tanger Telegramm

19. Oktober 2017 20:30 – 19. Oktober 2017 22:30

HEUTE um 20:30 Uhr findet zum letzten Mal eine Ausgabe der Veranstaltungsreihe Pink Carpet statt! Seid dabei, wenn ein letztes Mal der rosa Teppich in der Dorett Bar ausgerollt wird. Dieses Mal für Florian Vetsch und Boris Kerenski, die euch das ’tanger telegramm’ vorstellen und einen Abend lang mitnehmen in die literarischen Tiefen der weißen Sehnsuchtsstadt Tanger, die seit Jahrhunderten Maler, Schriftsteller, Kriminelle, Bohemiens, Homosexuelle, Schmuggler und Abenteurer beinahe magisch anzieht.

Der letzte Pink Carpet: Tanger Telegramm

Florian Vetsch und Boris Kerenski nehmen euch mit auf eine faszinierende Reise in eine Stadt, deren Name allein schon pure Poesie ist: TANGER. Tanger bedeutet Internationale Zone, auch außerhalb der gleichnamigen historischen Epoche, ein Freiraum, in den diese nach Leben duftende Anthologie einlädt, ein Freiraum, in dem Sie sich lustvoll verlieren werden. Vetsch und Kerenski lesen an diesem Abend in der Dorett Bar aus der von ihnen herausgegebenen Anthologie »tanger telegramm«. Es ist die erste deutschsprachige relevante Sammlung durch die Literaturen des 20. Jahrhunderts und versammelt Texte von Hans Christian Andersen, Jean Genet, Brion Gysin, Jane Bowles, Mohamed Bennis, Mohamed Choukri, Katharina Franck, William Burroughs, Tahar Ben Jelloun, Jörg Fauser, Hadayatullah Hübsch, Truman Capote, Rodrigo Rey Rosa, Karen Duve, Frieder Schlaich, Gertrude Stein, Allen Ginsberg, Jürgen Ploog, Jack Kerouac, …

»I am touched by your fondness for Tangier and by your interest in the cultural life of this city whose history, as you rightly point out, confirms the belief that different religions and cultures can, indeed, coexist peacefully. Your initiative to publish this literary work in German is most praiseworthy.«
– Mohammed VI, König von Marokko

»Es ist ein schönes Buch, das nicht nur eine Hommage an Tanger ist, sondern auch ein eindrucksvolles Zeugnis für die von Sehnsucht geprägte Unrast derer, die in dieser ‚Interzone’ in all den Jahrzehnten Zuflucht gesucht – und Abenteuer gefunden haben.«
– Hadayatullah Hübsch, Dichter

»Tanger ist ein Ort in unseren Köpfen, und das macht uns diese Anthologie bewusst.«
– Roger Willemsen, Literatur-Club

»Auch für Kenner dieser Stadt und ihrer Literatur dürfte das ‚Tanger Telegramm’ manche Überraschung und Entdeckung bereithalten, so etwa zahlreiche unveröffentlichte und zum ersten Mal ins Deutsche übersetzte Texte. Zum sinnlichen Lesegenuss wird das überaus sorgfältig gestaltete Werk aber nicht zuletzt durch die zahlreichen Collagen, alten Fotografien, Skizzen und Kalligraphien.«
– Beat Stauffer, Neue Zürcher Zeitung

Der Eintritt ist wie immer auf Spendenbasis.


Pengtival #4

7. Oktober 2017 17:00 – 8. Oktober 2017 04:00

Es ist längst wieder Zeit geworden, zur Veranstaltungsreihe Pengtival zusammen zu kommen. Mitmachaufruf diesmal: Helft mit, währenddessen, schon zuvor und auch danach! Leergut einsammeln, kehren, aufräumen, singen, performen, putzen, Theke etc. Du bist Pengland!

Ein pengtivalisiertes Motto gibt es dementsprechend diesmal erstmals: „Geben ist das neue Nehmen!“

PROGRAMM: Zwei Bühnen, ein Oraculum, intensiver Lebensmittelgenuss, Textekrealesekreis von und mit „Jacky liest“, live gespielte vielseitige Musik, Hip Hop Jamming und nachts ein DJ, der kein Electro auflegen darf. Ebenso sind gleichzeitig zwei neue Ausstellungen optisch mit von der Partie: “Abstrakter Gegenstand” (06.-13.10.) und “GesichterDerS8″ (07.-13.10.).

Musikalisch live am Start sind mindestens:
Open Parachine, Sinu, Anionkaat, Cellar, SMRT und Vorvorvorband Dino.

Kunst und Kultur im aufschäumenden Überfluss also. Neu im Programm unter anderem: „Be a rock singer for one evening” = Wunschlied singen und dabei von einer der Live-Bands begleitet werden. Ein Ü18-Beleidigungsbattle könnte, falls sich rechtzeitig noch genügend Teilnehmer anmelden/einfinden, diesmal ebenfalls erstmalig stattfinden. Der Eintritt ist wie immer und generell im Pengland: frei.

Mehr Infos: Facebook-Event

Außerdem: Gesichter der S8


Gesichter der S8

7. Oktober 2017 – 13. Oktober 2017

https://www.facebook.com/events/1884596795193101/

Ende September endet das Projekt „GesichterDerS8“ – doch das beste kommt wie immer zum Schluss: Wir laden euch dazu ein, die entstandenen Kunstwerke im Peng anzuschauen. Passend zum Pengtival startet die Austellung, es gibt Robby Bubble als auch Musik.

Am 13. dann Finissage, es gibt wieder Robby Bubble und Musik.

Und noch was: wer sich auf den Zeichnungen wiederfindet, soll das entsprechende Werk haben. Ehrenwort.


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