

Galerienprojekt für zeitgenössiche Kunst im urbenen Raum im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz & in Kooperation mit “schon schön”. Mai bis September 2011.
Eröffnung: Samstag 21. Mai 16.00 & danach alle 2 Wochen neu, geöffnet 24h

Die HessischeStaatsGalerie ruft zur Ausstellung.
Thomas Ganter – “Direkt vom Erzeuger”
Zwei- und Vierbeiner hautnah gesehen und artgerecht festgehalten!
Vernissage: Freitag der 20.Mai – 18.00 Uhr
Oranienstr. 6, Wiesbaden

gezeigt wird:
Das Leben der Bohème
(Boheemielämää) von Aki Kaurismäki
Komödie – Finnland/Frankreich 1992
FSK: Freigegeben ab 6 Jahren – 103 Min.
in der deutschen Synchronfassung

„Kreativwirtschaft in Mainz“ – Tag der offenen Tür in den Gebäuden der alten Blendax-Fabrik in Mainz.
Am Freitag, den 13. Mai
In der Rheinallee 88
55120 Mainz
Ab 16:00 Uhr „Open Offices“
Musik – www.kingbosschefssen.com
Weine – Weingut Bischel, Weingut Weinreich und Weingut Schmitt (alle Rheinhessen)
und Bier auf dem Gelände.
Der „Nordhafen“ ist ein Netzwerk unabhängiger Einzelpersonen der Kreativwirtschaft, Bürogemeinschaften und aufstrebenden Agenturen der Kommunikations- und Medienbranche. Ein Zusammenschluss von Menschen aus allen kreativen Disziplinen in jeglichem kreativ schaffenden Bereich.
Am 13. Mai feiert der Nordhafen seinen Zusammenschluss mit einem „Tag der offenen Tür.“ Dazu werden alle Büros, Studios und Werkstätten geöffnet und die Mitglieder des Nordhafens stellen sich und Ihre Arbeiten in der Rheinallee 88 –in der alten „Blendax Fabrik“ – vor.
Zusammen mit Freunden, Kollegen und Gästen freuen wir uns auf zahlreiche Begegnungen, und einen regen Austausch zwischen Kreativen, der Wirtschaft und Menschen der Stadt Mainz. Am späteren Abend gibt es außer Musik auch Bier und Weine sowie Kleinigkeiten zum Essen damit das Tanzbein auch kraftvoll geschwungen werden kann.

Erna Schmidt singt wieder. Und dieses mal hat sie sich die schummrige Baratmosphäre der Dorett Bar ausgesucht. Sie verzaubert wie gewohnt mit ihren Liedern in deutscher Sprache. Die Mainzer Sängerin vereint in ihren Stücken Chanson und Popmusik zu einer unverwechselbaren Mischung. Sie ist oft charmant, gerne witzig, manchmal poetisch, aber vor allem gnadenlos ehrlich.
Ein ganz besonderer Programmpunkt, den man sich nicht entgehen lassen sollte.
Beginn 21 Uhr - Eintritt frei.
eine multimediale Lesung aus seinem zuletzt erschienenen Werk “Heimatkunde”
Martin Sonneborn: Krawall und Satire
Für seine TITANIC-Aktionen bejubelte ihn der Stern als “Krawallsatiriker mit Profilneurose”, für “Heimatkunde” lobte ihn der Berliner Kurier: “Üble Ossi-Hetze! Wie kann ein Mensch die Ossis nur so hassen?!”
Nach seinen Kurzreportagen für die ZDF-”Heute Show” trat der Geschäftsführer des größten deutschen Pharma-Verbandes zurück und das chinesische Außenministerium verlangte Sonneborns Hinrichtung.
Ein Abend mit Martin Sonneborn ist ein ganz unaufgeregtes Multimediaspektakel mit langweiligen, hochpoetischen Lesepassagen aus “Heimatkunde”, lustigen Filmen und brutaler politischer Agitation zugunsten der PARTEI, die in Deutschland immer noch unbemerkt nach der Macht greift.
Martin Sonneborn war bis 2005 Chefredakteur bei TITANIC. Im August 2004 gründete er die PARTEI, um die Mauer wieder aufzubauen. Heute hat sie schon weit über 8000 Mitglieder in Ost und West. Seit 2006 ist er Leiter des Satireressorts SPAM bei Spiegel Online, seit 2009 Außenreporter der “Heute Show” (ZDF). Holte, wenn man “FAZ”, Tagesthemen und Rudi Völler glauben darf, die Fußball-WM 2006 nach Deutschland.
Über “Heimatkunde” schrieb die Berliner Zeitung: “Komischer als ausgedacht” und der “Spiegel” urteilte: “Eine schaurig schöne Momentaufnahme zum Stand der Einheit.”
Eintritt 8€

„Was ist ein Held? Wir verehren sie. Schauen zu ihnen auf. Ernennen sie zum Vorbild. Doch warum? Egal wo wir hinschauen: Überall begegnen sie uns: Helden. Sie geben uns Kraft. Und lassen uns hoffen. Sie gehören zu uns. Sie sind mitten unter uns. Und doch: immer diese Frage: Was ist eigentlich ein Held? Und außerdem: Wozu brauchen wir überhaupt Helden?“
(Aus: „HELDEN!“)
Ein glamouröses Showgirl, ein lässiger DJ, ein schräger Computerspiele-Freak, ein fanatischer Superman-Fan, ein cooler Sprayer, eine junge belesene Frau und ein junges aber selbstbewusstes Mädchen – sieben Menschen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten gehen diesen Fragen auf den Grund, verzweifeln daran, fassen neuen Mut und sind stets auf der Suche nach Orientierung in ihrem Leben. Reichen ihre heroischen Idole tatsächlich aus? Und vor allem: Wer sind sie eigentlich selbst? Fragen, mit denen sich die muntere Clique schon sehr bald konfrontiert sieht.
„HELDEN!“ ist das fünfte Projekt der JUNGEN BÜHNE Mainz und wird im Mai 2011 im Haus der Jugend seine Uraufführung feiern. Für die jungen Autoren Verena Gerlach und Philip Barth wird der 6. Mai eine doppelte Premiere sein, denn es ist ihr erstes gemeinsames Stück, das sie in eigener Regie auf die Bühne bringen werden. Die Zuschauer erwartet eine spannende Inszenierung jenseits des klassischen Guckkasten-Theaters: immer ein bisschen schrill, immer ein bisschen lustig, immer ein bisschen ernst – aber vor allem: immer typisch JUNGE BÜHNE.
Premiere: 06. Mai 2011, 20 Uhr, Haus der Jugend, Mainz
Weitere Aufführungen: 7. und 8. Mai 2011 sowie 13./14. und 15. Mai 2011, jeweils 20 Uhr, Haus der Jugend
Es spielen:
Philip Barth, Tom Gramenz, Teresa Heintz, Maximilian Neumann, Fatema Roohani, Carola Schnell, Paulin Zöllkau
Regie: Philip Barth
Dramaturgie: Verena Gelach

Performance? Theater war gestern!
Performance hinterfragt vor allem die Trennbarkeit zwischen Künstler und Werk.
Damit richtet sich die Idee der Performance gegen einen konservativen Kunstbegriff.
Zum Auftakt des Internationalen Performance Festivals im pad, spricht Angelika Wende mit Gästen aus der freien Performance- und Theaterszene über die Kunstform Performance.
Martin Baasch, Kurator Plateaux Festival Mousonturm, Frankfurt
Jan Deck, Freier Regisseur & Kurator im Bereich Darstellende Kunst, Frankfurt
Mamoru Iriguschi, Designer & Performance Künstler, London
Wolfgang Sautermeister, Performer & Künstlerischer Leiter des Künstlerhauses “Zeitraumexit”, Mannheim
Prof. Dr. Gerald Siegmund, Leiter des Studiengangs Choreografie und Performance am Institut für angewandte Theaterwissenschaft, Gießen
Marie Rötzer, Chefdramaturgin des Staatstheaters Mainz
LIVE ACT:
Jo Bannon aus Großbritannien mit “Foley” – Performance
Der Eintritt beträgt 12 Euro | erm. 7 Euro
Um Platzreservierung wird dringend gebeten unter:
reservierung@pad-mainz.de
Jo Bannon (GB): „Foley“ – Performance > Mo., 2. Mai 19:00 Uhr
Dollyolli (GB) – Tanzperformances > Do., 5. Mai 20:00 Uhr, Fr., 6. Mai 20:00 + 21:40 Uhr, Sa., 7. Mai 20:00 + 21:40 Uhr
Famous&Divine (GB): „Fugitive Songs“– Performance > Do., 5. Mai 20:20 Uhr
Mamoru Iriguchi und Selina Papoutseli (Japan/GB): „Projector/Conjector“ – Multimedia-Performance > Fr., 6. Mai + Sa., 7. Mai jeweils 20:20 Uhr
Asli Bostanci (Türkei): „Panic in the Zoo” – Tanzperformance > So., 8. Mai 20:00 Uhr
Workshops:
Jo Bannon: Performanceworkshop:
Wie man aus Sounds eine imaginäre Geschichte kreiert. (Bitte Gegenstände mit Klangpotential mitbringen).
> Di., 3. Mai 18:00 – 20:00 Uhr
Mamoru Iriguchi: Performanceworkshop:
“Mein Lieblingstier und ich”. Setzen Sie sich mit Ihrem Lieblingstier auseinander und gestalten Sie daraus unter Anleitung eine one-to-one-Mini-Performance.
> Di., 3. Mai 20:00 – 22:00 Uhr
Asli Bostanci: Tanz-/Performance-Workshop:
Performance-Improvisation und zeitgenössischer Tanz für Anfänger und Fortgeschrittene (Bitte bequeme Kleidung mitbringen).
> Mi, 4. Mai 18:00 – 20:00 Uhr
Dollyolli: Tanz-/Performance-Workshop:
Gestalten Sie mit Dollyolli aus Ihren Fotoportraits eine Performance (Bitte private Fotos mitbringen)
> Sa., 7. Mai 13:00 – 15:00 Uhr
Anmeldung erforderlich: 06131 – 8869432
Eintritt pro Abend: 12,- € / erm. 7,- €
Festivalpass: 30,- € / erm. 20,- €
Teilnahmegebühr pro Workshop: 15,- € / erm. 10,- €
Workshop-Pass: 50,- € / erm. 30,- €

Aus der Email zur Veranstaltungsankündigung:
Nippon Connection e.V. organisiert in Frankfurt am Main im April (27.4.-1.5.2011) zum 11. Mal das größte Festival zum Japanischen Film weltweit. Aktuell ist es mehr denn je wichtig, neben der bestehenden Verbundenheit und Freundschaft auch Verständnis zu schaffen und der Öffentlichkeit den noch immer nur oberflächlich bekannten Kulturkreis Japans in seiner Vielschichtigkeit ein Stück zugänglicher zu machen. Nippon Connection möchte im Bewusstsein über die Tragik des Geschehenen seine Rolle als internationale Plattform des Austauschs gezielt und sinnvoll nutzen. Zwei Monate nach der Katastrophe möchte das Festival einen Ort bieten, um mit etwas Abstand und neuer Kraft zusammenzufinden und so positive Energien zu bündeln. Bereits jetzt werden dazu Kooperationen mit Hilfsorganisationen in die Wege geleitet. Durch die Ticketverkäufe sollen Gelder für die Opfer der schrecklichen Katastrophe mobilisiert werden. Zudem sind zusätzliche Initiativen und Solidaritätsveranstaltungen während des Festivals in Planung.
Das Programm für das 11. Japanische Filmfestival Nippon Connection in Frankfurt am Main steht fest. Das weltweit größte Festival für den japanischen Film bietet im Jubiläumsjahr „150 Jahre Deutsch-Japanische Freundschaft“ vom 27. April bis zum 1. Mai 2011 mit zahlreichen internationalen Premieren eine Übersicht über das filmische Schaffen im Land der aufgehenden Sonne. In den Sektionen NIPPON CINEMA und NIPPON VISIONS sind über 100 aktuelle Produktionen zu sehen, viele davon werden von den Filmemachern persönlich vorgestellt. In einer Retrospektive zu Kritikerliebling und Visionär Sion SONO (LOVE EXPOSURE) zeigt Nippon Connection bislang selten gesehene Raritäten des Regisseurs. Eröffnet wird das diesjährige Festival mit dem Liebesdrama SWEET LITTLE LIES von Hitoshi YASAKI, das hinter die Kulissen einer scheinbar perfekten Beziehung blickt.
Mehr Informationen hier.



