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Als Gesellschaft zur Förderung von Design, Kunst und Kommunikation, ist für uns klar, dass wir such das Soziale Großexperiment flattr unterstützen.
Die Idee ist einfach, jeder Teilnehmer spendet jeden Monat einen Betrag (ab 2€) und dieser wird dann an alles verteilt, was ihm gefällt. Das können Artikel, Songs oder sogar Bilder in einer Galerie sein. Ziel ist es Künstlern die Chance zu geben ihre Arbeit frei zu finanzieren. Aber auch die Fans bekommen dafür mehr. Niemand entscheidet mehr über das Angebot. “If you like it, its quality”
Und mal im ernst, wieviel Geld kommt bei einer verkauften CD denn bei den Musikern an?
Mit 2 Euro Spenden im Monat lasst ihr Kulturschaffenden mehr Geld zu kommen, als mit dem kauf von zwei CDs.
Leider kann man noch nicht alles flattrn, deshalb startet Peng auch erst mal mit 2 €, aber auch die müssen verteilt werden. Und wer das bekommt, entscheidet ihr. Wenn euch was gefällt und es hat einen Flattr Button, dann schreibt hier einen Kommentar mit dem link und einem Kommentar dazu und wir flattrn es für euch.
Wenn viele mitmachen, werden wir auch mehr als 2€ Spenden.
Wenn ihr selber bei Flattr mitmachen wollt, wir können euch einen Invite Code geben. Im August werden wir dann auch einen Workshop zu dem Thema machen.
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Exkursion 27. – 29. August | Nordfrankreich.
Vortreffen Montag den 26.07.2010 ab 20 Uhr
Das Off Short Festival ist ein Zusammenkommen von verschiedenen Film- und Videokünstlern, Musikern und Freaks.
Es basiert auf einer sehr einfachen Idee: Gebe ohne selektiver Beschränkung jedem Regisseur, Produzent, Filmkünstler etc. die Möglichkeit, seine Werke vor Publikum zu präsentieren.
“From 2010 a nomadic City sets up two days and two nights in a different place each time. The Off/short is based on a very simple idea : give the opportunity to every short films’ or programmes’ scriptwriters, directors and producers to show their creations directly to the audience and people working in the film industry.
A place composed of short-lived screening spaces calling for the unrestrained ‘invaders’ imagination. Each participant (alone or in group) creates his own broadcasting space.
Everything but a festival because there is no selection, no prize, no ceremony, no celebrity…Only 500 short films or programmes shown to the audience, more than 100 short-lived structures with unusual architectures and atmosphere.”
Das ganze sieht dann auch aus wie eine wilde Mischung aus Burning Man, Fusion Festival und einer Tagung des Chaos Computer Clubs. Aber schaut es euch selbst an www.offshort.com.
Da wir finden, dass das PENG und die FH Mainz dort absolut nicht fehlen darf treffen wir uns am Montag, den 26.07.2010 im PENG um unsere Exkursion zu planen. Jeder ist willkommen mitzumachen, Ideen einzubringen und im August mit nach Frankreich zu kommen.
Kommt vorbei!
Weitere Infos unter www.offshort.com und www.facebook.com/off.short
Es ist soweit! Mainz wird jetzt von allen Seiten beleuchtet!
Wie sich der Virus “Peng” verbreitet, warum unterm Dom Wasser steht und wie man ein richtiger Clown wird, steht auf: www.360grad-mainz.de
Sieben fleißige Journalismusstudenten haben Videos gedreht, Artikel geschrieben, eine Homepage gestaltet & das ist dabei herausgekommen…Multimedialität, Kreativität und Themen abseits von Fassenacht und Fußball machen das neue Online-Portal aus. Schaut einfach mal drauf!
BUSTER POETRY: Sieben Chancen
Stummfilm mit Stimme
Donnerstag, 5. 8. 2010, Beginn 20 Uhr
im Pengland, Reichklarastraße 2- 4
Eine Komödie von Buster Keaton mit Versen von Ralph Turnheim.
Einführung von Otto-Peter Boller. Filmlänge rund 60 Minuten. Publikumsgespräch im Anschluss. Eintritt frei.
Die Idee:
Drama! Slapstick! Tragik! Komik! Stummfilm! Stimme! Freut euch auf das außergewöhnlichste Kinoerlebnis seit Erfindung des Tonfilms: Ralph Turnheim begleitet Keatons Stummfilmklassiker “Sieben Chancen” mit eigens gedichteten Versen. Live und synchron zu den poetisch-komischen Bildern auf der Leinwand.
Der Film:
In “Sieben Chancen” (1925) muss Jimmie (Buster Keaton) innerhalb weniger Stunden heiraten, sonst bringt er sich um sein Erbe. Er macht Mary endlich den Antrag – und blitzt ab. Mit gebrochenem Herz und völlig abgebrannt sucht er eine neue Braut. Die Zeit drängt, alles scheint verloren. Doch dank einer genialen Idee kommt’s noch schlimmer …
Der Stille:
Buster Keaton gilt als der “Stillste aller Stummfilmkomiker”. Hierzulande kennt man ihn als den “Mann, der niemals lachte”. In nur sechs Jahren schuf er 11 Langfilme, deren Genialität zum Teil erst Jahrzehnte später erkannt wurde.
Die Stimme:
Der gebürtige Wiener Ralph Turnheim ist selbst großer Keaton-Fan. 2005 erfand er mit Pink Panther Poetry die Mischung aus Filmvorführung und Lyrik-Lesung. Erstmals gibt er einem Keaton-Stummfilm Stimme.
das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes und das u-institut für unternehmerisches Denken und Handeln sind gemeinsam auf der Suche: Im Rahmen des erstmals bundesweit ausgelobten Wettbewerbs „Kultur- und Kreativpiloten Deutschland“ werden außergewöhnliche Köpfe gesucht, die einer kreativen oder kulturellen Idee auf besondere Art Unternehmergeist einhauchen. Bewerbungsschluss ist der 15. August 2010.
Egal, ob es sich um eine gerade erst geborene Geschäftsidee oder um eine laufende Tätigkeit handelt: Jeder, der bestechende Argumente dafür hat, dass er den Titel „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“ verdient, ist idealer Teilnehmer.
Warum „Kultur- und Kreativpilot Deutschland“ werden? Die Gewinner des Wettbewerbs sind die ersten, die in den Genuss exklusiver Workshops sowie individueller Screenings mit ausgewiesenen Experten der Kultur- und Kreativwirtschaft kommen. Dies bedeutet u.a. Öffentlichkeit und neue Netzwerke, die wiederum neue Chancen und Marktzugänge ermöglichen. Kurz: Aus einer kreativen Idee wird Realität – und am Ende des Tages aus dem Menschen dahinter ein eigenständiger Unternehmer der Kultur- und Kreativwirtschaft!
Die Jury ist mit Experten aus der Kultur- und Kreativbranche besetzt. Für sie zählen zur Auswahl nicht bloß schwarze Zahlen und Erfolgsstorys, sondern der Künstler oder kreative Kopf. Es geht um Innovation, Markttauglichkeit und Profil. Es geht um Phantasie, Kreativität und die Umsetzung durch den Menschen dahinter.
Man kann sich schriftlich, aber ohne viel Aufwand bewerben. Nur drei Dinge sind für die Teilnahme am Wettbewerb nötig:
1) ein Motivationsschreiben,
2) die Beschreibung der Unternehmensidee oder Geschäftstätigkeit sowie
3) ein kurzer Lebenslauf des Teilnehmers.
Alle Informationen zu den Bewerbungsformalitäten finden sich unter www.kultur-kreativpiloten.de!
Vernissage 17.07.2010 19h
Hessischestaats Galerie
Andreas Pistner & 28
Künstlerkollektiv aus Wiesbaden
Andreas mit charakterlichen Radierungen – Echte Radierungen!!
28 mit Tusche/Kreide und Figuren – Digital Vandalism
Öffnungszeiten: Mi, Fr, Sa 19-22h
Donnerstag 22.07.2010 ab 20 Uhr
Im dritten Communication Fight Club geht es um die Frage:
Noch nie war es möglich, mit so geringen Mitteln (0€ und weniger als ein Tag) eine Kampagne zu starten. Weiterlesen »

Donnerstag 15.07.2010 ab 20 Uhr
Im zweiten Communication Fight Club geht es um die Frage:
Ich werde verschiedene Techniken aus dem Buch Influence vorstellen und sie um Praxisbeispiele aus dem Peng-Alltag ergänzen.
Es geht um:
Mehr zu Buch und Vortrag: http://blog.alexboerger.de/influence/
Wir starten die erste Bastelstunde. Im Mittelpunkt stehen dabei eure Fahrräder – lasst uns zusammen flicken, schrauben, putzen, reparieren, Wissen austauschen.
Willkommen ist jeder: Hollandradbesitzer, Mountainbiker, Rennradfahrer, Radmechaniker, Laien, Interessierte.
Wann? Freitag, 09. Juli 2010 ab 13 Uhr
Wo? Im Pengland, Reichklarastraße 2 – 4, 55116 Mainz
Im Peng gibt es ne Menge Werkzeug, und wir versuchen, bis Freitag einen Reparaturständer zu bauen.
Alles im Zeichen des großen MACH PENG.