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Das Pengland befindet sich im dritten Stock des Gebäudes Rheinallee 79-81 und ist über einen Aufzug und das Treppenhaus zu erreichen. Es besteht aus einem großen Hauptraum, sowie einem kleineren Raum, der auch parallel zur laufenden Ausstellung für Tagesveranstaltungen wie Workshops oder Filmabende genutzt wird. In welchem dieser beiden Räume während einer Veranstaltung geraucht werden darf, bestimmt der Veranstalter. Außerdem gibt es einen Barraum mit Küchenzeile, und einen Lagerraum mit viel Equipment, das dem Veranstalter zur Verfügung steht.

Das Veranstaltungsspektrum im Pengland reicht von Ausstellungen über Lesungen, Performances, Theater- und Filmabende, Ballettvorstellungen und Konzerte bis zu Workshops und Vortragsreihen: Grundsätzlich ist alles möglich! Das Pengland ist jedoch kein Veranstaltungsraum, der für private Feiern wie Geburtstagspartys o. ä. zur Verfügung steht.

Es gibt zwei Arten von Veranstaltungen, die im Pengland stattfinden: Das sind längere Projekte wie Ausstellungen oder Workcamps (wie z. B. das Kinokabarett), die bis zu 2 Wochen dauern und eintägige Veranstaltungen (Konzerte, Workshops, Lesungen, Theatervorstellungen etc.). Im Idealfall lässt sich beides kombinieren, so dass nach Absprache Tagesveranstaltungen parallel zur Ausstellung stattfinden können. Sinnvoll integrierte Tagesveranstaltungen bieten oft ein schönes Rahmenprogramm für die laufende Ausstellung. Und alle profitieren: Denn je mehr Publikum ins Pengland kommt, desto mehr Menschen besuchen die Ausstellung – und je schöner die Ausstellung, desto passender ist der Rahmen für eine tolle Abendveranstaltung.

Allerdings muss sich jeder Veranstalter an eine goldene Regel halten: Im Pengland wird niemals Eintritt verlangt! Es ist dem Veranstalter jedoch erlaubt, Spenden für sein Projekt zu sammeln – so darf eine Band zum Beispiel nach dem Konzert einen Hut herumgeben, um ihre Unkosten zu decken. Der Verkauf von Exponaten, CDs, Büchern oder ähnlichem ist natürlich ebenfalls erlaubt; der Erlös kommt ausschließlich dem Veranstalter zugute. Die Hauptsache ist, dass der Zuschauer immer frei entscheiden kann, ob er ein Projekt finanziell unterstützen möchte.

Infos zur Organisation von Ausstellungen und Events: Checklist

Infos zur vorhandenen Technik: TechnikRider

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