Etwas Großes geht zu Ende!
20. November – FINISSAGE mit Erna Schmidt
„In dieser riesigen, heruntergekommenen Produktionshalle, mit gigantischem Loch in der Wand, Tonnen von Staub und Bauschutt und allen Zeichen des Verfalls ist es UNMÖGLICH eine Ausstellung zu veranstalten! Es ist utopisch!“ – M. Peter
Nun ist es aber manchmal grade das vermeintlich unmögliche, das reizt. Der Mainzer Künstler Christian Felder stellt sich – gemeinsam mit helfenden Händen aus dem Pengland – der Herausforderung, eine 1000 qm große Baustelle in einen Ausstellungsraum zu verwandeln. Dort werden ab dem 11. November mehr als 80 seiner Arbeiten zu sehen sein.
Nach „Narziss’ Tod“ zog es ihn über Landschaften und Akte zu „IRRLICHT UTOPIA“. Außer Malerei gibt es Zeichnungen, Konzepte, Lichtmalerei und Skulpturen zu sehen. Alle Arbeiten beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Utopie. In die Ausstellung integriert sind auch ausgewählte Werke des Mainzer Malers Thomas Richartz und des Bildhauers Dominik Schäfer, die die Ästhetik des Raumes aufgreifen. Die alte, halb abgerissene Produktionshalle im EG des PENGLANDS umrahmt die Ausstellung und gibt der Utopie eine Richtung als Zeichen des Aufbruchs.
http://www.pengland.de/?sp_events=irrlicht-utopia

