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Offenes Wohnzimmer

Jeden Dienstag ab 20.00 Uhr gibts im Peng offenes Wohnzimmer. Eingeladen ist jeder. Quatschen, Veranstaltungen vorschlagen und planen, Networking, blablabla. Kommt vorbei, lernt uns kennen. Bringt Eure Ideen mit.
 

Herzblut Lesung

März 3rd, 2010
Sa, 13. März 2010
19:00 Uhrto23:00 Uhr

um 20:00 Uhr (Einlass ab 19:30 Uhr)

Das Verlagshaus J. Frank | Berlin, seit 2005 der Spezialist für junge deutschsprachige Literatur und laut FASZ eines der „vielversprechendsten Startups der Literaturbranche“, hält im Zuge seiner deutschlandweiten Lesereihe „Herzblut“ eine Lesung im „PENG“ ab. Mit dabei sind u. a. der Verlagsgründer Johannes CS Frank und Creative Designer und Mitherausgeber Dominik Ziller.

Weitere Informationen unter www.belletristik-berlin.de

Sa, 20. März 2010toFr, 26. März 2010

20.03.– 26.03.

Öffnungszeiten: So 16-21 Uhr, Mo-Fr 18-21 Uhr

Vernissage:
Samstag, 20.03. ab 18 Uhr mit einem Konzert von plus (Oliver solo, www.myspace.com/andplus)

Finissage-Party:
Freitag, 26.03. Laser Life X SENSATION im Schlachthof, Wiesbaden (myspace.com/laserlife_disco)

Was ist eine Sensation? Wie entsteht sie? Und was ist heutzutage sensationell? 25 Designstudenten der FH Mainz haben sich im Rahmen eines Seminars bei Prof. Kirstin Arndt und Prof. Ulysses Voelker mit diesen Fragen auseinandergesetzt.
Die Ergebnisse – eine vielfältige Zusammenstellung aus künstlerischen Objekten und monothematischen Magazinen – gibts jetzt live im PENG.

Das Magische Theater

März 2nd, 2010
Sa, 3. April 2010
19:00 Uhrto23:00 Uhr

Die drei Jungs der Band “MMT” (www.myspace.com/mmtjazz) haben sich zusammen mit Saxophonisten Felix Fritsche als Krönung allgemeiner Durchgeknallheit etwas Besonderes ausgedacht: Unter dem Namen “Das Magische Theater” wird mal weniger – oft mehr – frei improvisiert. Während die Grenuen von Rhytmik, Harmonik und gängiger Spieltechniken mal als Inspirationsquelle genutzt, mal respektlos niedergetrampelt werden, bestimmen andere Vorgaben die Musik: Dem Zuhörer wird – auf verschiedenste Weisen – die Möglichkeit gegeben, die Musik beeinflussen. So wird das Publikum zum Akteur und die Musiker zu Zuhörern, das Ergebnis ist eine spannendes, spontanes und witziges Konzert, wie man es nicht jeden tag zu hören bekommt.

Marcel Martin – Gitarre
Felix Fritsche – Saxophon
Markus Vieweg – Bass
Sebastian Kraus – Drums

Pengland – 03.04 – 20.30 Uhr

Zwischenschritte

Februar 16th, 2010

Ausstellung „Zwischenschritte“

27.02.2010 – 12.03.2010 im Peng!
täglich von 16- 20 Uhr geöffnet

Vernissage: Samstag, den 27.02.2010 um 18 Uhr
Präsentierende Künstler: Ursula Köhler, Sandy Schieck und Inga Tilemann

Die drei Mainzer Künstlerinnen und Kunststudentinnen Inga Tilemann, Ursula Köhler und Sandy Schieck stellen mit der Ausstellung „Zwischenschritte“ einen Querschnitt ihrer aktuellen Arbeiten aus.

Inga Tilemann studierte Kunstgeschichte und studiert derzeit an der Kunstwerkstatt Mainz. Unter dem Arbeitstitel „Farbräume“ suchte sie für die Ausstellung im Pengland nach Schnittstellen zwischen Landschaftsdarstellungen und abstrakter Malerei. Ursula Köhler studierte Kunstgeschichte und Kunstpädagogik und besuchte zahlreiche Kunstkurse. Nun präsentiert sie neue abstrakte Arbeiten, die mit ihren Strukturen und Farbspielen die Fantasie des Betrachters anregen sollen.
Sandy Schieck, Studentin der Malerei & Grafik in Bochum, setzt sich in ihren Arbeiten seit einigen Jahren mit intensiven Farbwirkungen auseinander. Für die Ausstellung fertigte sie neue Acrylbilder mit farbenfrohen und ausdrucksstarken Tierdarstellungen an. In all ihren Bildern und Themen möchte sie
Schönheit und Harmonie ausdrücken.

ELEKTRO – KARTELL

Februar 3rd, 2010
Sa, 20. Februar 2010

Elektronische Live Improvisationen

Lounge ab 16:00 Uhr
Spährische Klänge und Landschaften

Hobbythek ab 20:00 Uhr
live experimentaldisco

Die Elektro-Kartell Lounge (EK-Lounge) ist ein Projekt für live improvisierte Ambient-Musik. In regelmäßigen Sessions versuchen die Akteure mit Ihren elektronischen Instrumenten gemeinsam einen Gesamtklang mit Ausrichtung zu Ambient- und Chill-Out-Musik zu erreichen. Die zusammengeschalteten Klangerzeuger werden nicht zentral kontrolliert. Jeder Beteiligte versucht eigenverantwortlich, mit seinem improvisierten Beitrag möglichst zurückhaltend einen passenden Anteil am Gesamtsound zu liefern. Eine perfekte Sequenz entsteht, wenn eine Dramaturgie (Intro, Anstieg, Schluß) im sich selbst regulierenden, harmonischen Music-Flow erkennbar wird.

www.elektro-kartell.de
www.myspace.com/elektrokartelllounge
www.ek-lounge.de


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