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Geile Party, ein paar Fotos werden in den nächsten Tagen sicher ihren Weg ins Netz finden.
Vielleicht fragt ihr euch, wie es mit dem Peng weiter geht? Wir suchen natürlich weiter ein Land. Was wir in der Zwischenzeit machen hat Jonas der AZ schon erklärt.
Jonas Otte, er war vier Jahre im Vorstand, sieht die Situation als Chance. „Dadurch, dass wir keinen Raum haben, haben wir unheimlich viel Raum“, ist er der Meinung. „Wir packen jetzt nicht ein und geben auf“. Nun seien andere neue kreative und möglicherweise mobile Projekte, die nun auch ohne Raum verwirklicht werden müssen, denkbar. „Vielleicht ein Konzert auf der Straße. Uns steht alles offen“. Dazu brauche es vor allem das Engagement der Leute. Das Peng habe dank des großen Netzwerks an Künstlern und Kunstinteressierten, das es sich über die Jahre aufgebaut hat, viele Leute, die sich engagieren. Neue interessierte Leute seien immer gerne gesehen. „Peng ist, was du draus machst!“ lautet das Motto. Es hänge nun von dem Erfindungsreichtum und Engagement der Leute ab.
Jeden Dienstag wollen sich die Pengmitglieder treffen und planen, wie es weitergeht. Denkbar wäre, Otte zufolge, in Zukunft nur noch ein zentrales Planungsbüro zu haben und von dort aus Kunstprojekte an wechselnden Orten zu organisieren.
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/11613588.htm
Wenn ihr eine Idee habt, wie es mit Peng weiter gehen könnte, dann schreibt doch einfach einen Gastbeitrag auf unserer Seite.
Ab VALENTINSTAG, dem 14. Februar 2012 läuft die gONZo verlag-Kunst-Auktion Ein Herz für’s Mainzer Literaturfestival.
Künstler haben Werke für diese Soli-Auktion gestiftet. Der Erlös wird ins Mainzer Literaturfestival gesteckt. ALSO ABSOLUT GUTER TOLLER ZWECK! Ersteigern könnt ihr so tolle Bilder wie das Hunter S. Thompson-Porträt von Martin Schmelter. Einstiegsgebot für jedes Bild ist 15,- €. Die Auktion läuft bis zum 24. Februar 2012.
Eure Gebote könnt ihr per Mail abgeben. Zu den Versteigerungsobjekten geht’s dann hier:
http://mainzerliteraturfestival.de/ein-herz-furs-mainzer-litfest/
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Ein Herz für das Mainzer Literaturfestival
Soli-Kunstversteigerung von 14.-24. Februar 2012
Seit 2009 veranstaltet der gONZoverlag mit großem Zuspruch das Mainzer Literaturfestival. Das bedeutet: seit 2009 einmal im Jahr drei Tage literarischer Ausnahmezustand. Wir hatten Harald Martenstein da, Tom Bresemann, Kathrin Weßling, Klaus Bittermann, Kaputt in Balingen, Andy Strauß, Georg Kreisler und viele, viele andere. Wir hatten Dichterwettstreite, Buchbindeworkshops und Hörspiellounges. Und wir haben nicht vor, damit aufzuhören. Auch für 2012 haben wir wieder eine illustre Mischung von Literaten zusammengestellt. Jens Friebe und Jörg Sundermeier werden am Start sein, Jan Off, Kersten Flenter, Ralf König und weitere Poeten stehen auf dem Programm. Und auch die Whiskeybar und die Verleihung des Goldenen Gonzos werden nicht fehlen.
Allerdings ist so ein Festival immer ein gewaltiger Kraftakt, nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell. Neben unseren Partnern, die uns teilweise schon seit dem ersten Festival unterstützen, haben wir uns diesmal noch etwas anderes überlegt.
Am Valentinstag startet die Literaturfestival Soli-Auktion „Ein Herz für das Mainzer Literaturfestival“. Verschiedene Künstler haben dafür Kunstwerke zur Verfügung gestellt, oder sogar extra aus diesem Anlass gefertigt. In einer 10tägigen Versteigerungsaktion, die über die Homepage www.mainzerliteraturfestival.de laufen wird, werden Werke von Artur Fast, Simon Höfer, Mias „The Rock“ Johnson, Christian Felder, Leo Namislow, Andrea Reiser, Till Riebeling, Thomas Richartz, Philipp Rodruigez, Ray Rubeque, Martin Schmelter und Bernd Kosock versteigert. Das Spektrum reicht von Street Art und Grafik über Malerei und Druck bis hin zu Fotographie. Das Mindestgebot pro Bild beträgt 15,- €, die Erlöse fließen komplett in die Autorenhonorare.
Wir würden uns freuen, wenn die Aktion großen Zuspruch finden würde. Künstler, die noch Kunstwerke spenden wollen, können sich bis 10. Februar per eMail an uns wenden (mainzerliteraturfestival@googlemail.com).
An dieser Stelle sei auch auf unsere Literaturfestival-Spendendosen hingewiesen, die man in folgenden Mainzer Läden findet: Antiquariat am Ballplatz, Bagatelle, Buchhandlung Shakespeare und so, Bukafski – Buchhandlung & Cafe, Nelly’s Frühstückslust, Palatin Kino, Pengland.
Der Bleichboy ist ein einmaliges virtuelles Stadtteilmagazin. Ernsthaft, trocken und humorlos, wie es sich für Nachrichten gehört, berichtet er über alle relevanten wie überflüssigen Themen mit Bleichenbezug. Die einzelnen Artikel werden demnächst auch als mp3 abrufbar sein; für alle, die so betrunken sind, dass sie nicht mehr lesen können.
[für Veranstalter:
Infos zuVAs in der Bleiche (Jan/Feb) an bleichboy@web.de]
So ein 24-teiliger Pengventskalender ist viel zu klein, um die Fülle der Mainzer Kunst und Kulturszene auch nur ansatzweise in seiner Gänze darzustellen. Und weil Peng Euch alle liebt (.. and you know that
), haben wir einfach noch ein paar Srceenshots mehr gemacht und alle in einem Bild vereint. Alle, die sich jetzt noch nicht wiederfinden, können sich dennoch eines Platzes im Pengherzen sicher sein.
Frohe Feiertage – we are open - ansonsten sehen wir uns dann 2012 wieder…
Der Kunstverein Walpodenstraße ist mitsamt der Walpodenakademie in der Neubrunnenstraße zu finden: http://blog.kunstzwerg.net Wie das so kam, kann man sich vom Herrn Brandstifter erzählen lassen. Der muss es wissen…
Das pad macht zwar gerade Winterpause wird aber ab dem 06. Januar 2012 wieder seine Pforten öffnen: http://www.pad-mainz.de
Einst hat er den Pengstern erfunden. Heute ist er Internetklick-Millionär. Und manchmal kommt er auch aus München für einen Vortrag ins Pengland, wie neulich zur TEDx Rheinhessen… http://www.lonja.de/
Das Atelier Zukunft – schon ein Jahr mit riesen Spaßfaktor- bidde weider so: http://www.atelier-zukunft.com/
Die Freelancer Designschmiede in der Heidelbergerfaßgass’ – http://www.tiptopexpress.de