Blog

Keinen Raum haben schafft Langeweile, was wiederum für mehr Lust auf neue Aktionen sorgt, wie gestern Abend.
Statt den Fastnachtszug zu unterwandern werden wir jetzt eine Flash-Vernissage planen und das geht so: wir machen einfach eine Mini-Austellung in der Stadt. Statt Bilder an die Wände zu hängen, tragen wir die Bilder durch Mainz und bleiben dann an einem Ort stehen und präsentieren für 15 Minuten die Werke. Dabei müssen wir uns nicht auf Bilder beschränken. Wir könnten auch Lesungen, Theater oder Konzerte machen.
Den Ort der Vernissage geben wir natürlich vorher bekannt, so das sich hoffentlich auch ein paar Besucher finden.
Nach 15 min. ist dann der Spaß vorbei und alle ziehen weiter als ob nichts gewesen wäre.
Wenn du Lust hast deine Werke bei uns zu zeigen oder Ideen oder Beträge beisteuern willst, dann komm doch einfach zur nächsten Dienstagsrunde im Atelier Zukunft vorbei, wir haben vorrübergehend wieder einen Raum für Dienstagsrunden und der ist eine fantastillionen qm groß.
Wir freuen uns auf dich!
Wer abends/nachts bei diesen extremen Minustemperaturen Obdachlose auf der Straße schlafen sieht, kann diese Kältebusse anrufen:
Mainz: 0172/6128282
Frankfurt : 069 / 43 14 14
Köln: 0221/22127446 oder 0221/441026
Hannover: 0511/9904015
München: 089/771084
Krefeld 0163/1452811
Düsseldorf 0157/83505152
Berlin: 0178 / 5 23 58 38
Geile Party, ein paar Fotos werden in den nächsten Tagen sicher ihren Weg ins Netz finden.
Vielleicht fragt ihr euch, wie es mit dem Peng weiter geht? Wir suchen natürlich weiter ein Land. Was wir in der Zwischenzeit machen hat Jonas der AZ schon erklärt.
Jonas Otte, er war vier Jahre im Vorstand, sieht die Situation als Chance. „Dadurch, dass wir keinen Raum haben, haben wir unheimlich viel Raum“, ist er der Meinung. „Wir packen jetzt nicht ein und geben auf“. Nun seien andere neue kreative und möglicherweise mobile Projekte, die nun auch ohne Raum verwirklicht werden müssen, denkbar. „Vielleicht ein Konzert auf der Straße. Uns steht alles offen“. Dazu brauche es vor allem das Engagement der Leute. Das Peng habe dank des großen Netzwerks an Künstlern und Kunstinteressierten, das es sich über die Jahre aufgebaut hat, viele Leute, die sich engagieren. Neue interessierte Leute seien immer gerne gesehen. „Peng ist, was du draus machst!“ lautet das Motto. Es hänge nun von dem Erfindungsreichtum und Engagement der Leute ab.
Jeden Dienstag wollen sich die Pengmitglieder treffen und planen, wie es weitergeht. Denkbar wäre, Otte zufolge, in Zukunft nur noch ein zentrales Planungsbüro zu haben und von dort aus Kunstprojekte an wechselnden Orten zu organisieren.
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/meldungen/11613588.htm
Wenn ihr eine Idee habt, wie es mit Peng weiter gehen könnte, dann schreibt doch einfach einen Gastbeitrag auf unserer Seite.
Ab VALENTINSTAG, dem 14. Februar 2012 läuft die gONZo verlag-Kunst-Auktion Ein Herz für’s Mainzer Literaturfestival.
Künstler haben Werke für diese Soli-Auktion gestiftet. Der Erlös wird ins Mainzer Literaturfestival gesteckt. ALSO ABSOLUT GUTER TOLLER ZWECK! Ersteigern könnt ihr so tolle Bilder wie das Hunter S. Thompson-Porträt von Martin Schmelter. Einstiegsgebot für jedes Bild ist 15,- €. Die Auktion läuft bis zum 24. Februar 2012.
Eure Gebote könnt ihr per Mail abgeben. Zu den Versteigerungsobjekten geht’s dann hier:
http://mainzerliteraturfestival.de/ein-herz-furs-mainzer-litfest/
————————————————————————————
Ein Herz für das Mainzer Literaturfestival
Soli-Kunstversteigerung von 14.-24. Februar 2012
Seit 2009 veranstaltet der gONZoverlag mit großem Zuspruch das Mainzer Literaturfestival. Das bedeutet: seit 2009 einmal im Jahr drei Tage literarischer Ausnahmezustand. Wir hatten Harald Martenstein da, Tom Bresemann, Kathrin Weßling, Klaus Bittermann, Kaputt in Balingen, Andy Strauß, Georg Kreisler und viele, viele andere. Wir hatten Dichterwettstreite, Buchbindeworkshops und Hörspiellounges. Und wir haben nicht vor, damit aufzuhören. Auch für 2012 haben wir wieder eine illustre Mischung von Literaten zusammengestellt. Jens Friebe und Jörg Sundermeier werden am Start sein, Jan Off, Kersten Flenter, Ralf König und weitere Poeten stehen auf dem Programm. Und auch die Whiskeybar und die Verleihung des Goldenen Gonzos werden nicht fehlen.
Allerdings ist so ein Festival immer ein gewaltiger Kraftakt, nicht nur organisatorisch, sondern auch finanziell. Neben unseren Partnern, die uns teilweise schon seit dem ersten Festival unterstützen, haben wir uns diesmal noch etwas anderes überlegt.
Am Valentinstag startet die Literaturfestival Soli-Auktion „Ein Herz für das Mainzer Literaturfestival“. Verschiedene Künstler haben dafür Kunstwerke zur Verfügung gestellt, oder sogar extra aus diesem Anlass gefertigt. In einer 10tägigen Versteigerungsaktion, die über die Homepage www.mainzerliteraturfestival.de laufen wird, werden Werke von Artur Fast, Simon Höfer, Mias „The Rock“ Johnson, Christian Felder, Leo Namislow, Andrea Reiser, Till Riebeling, Thomas Richartz, Philipp Rodruigez, Ray Rubeque, Martin Schmelter und Bernd Kosock versteigert. Das Spektrum reicht von Street Art und Grafik über Malerei und Druck bis hin zu Fotographie. Das Mindestgebot pro Bild beträgt 15,- €, die Erlöse fließen komplett in die Autorenhonorare.
Wir würden uns freuen, wenn die Aktion großen Zuspruch finden würde. Künstler, die noch Kunstwerke spenden wollen, können sich bis 10. Februar per eMail an uns wenden (mainzerliteraturfestival@googlemail.com).
An dieser Stelle sei auch auf unsere Literaturfestival-Spendendosen hingewiesen, die man in folgenden Mainzer Läden findet: Antiquariat am Ballplatz, Bagatelle, Buchhandlung Shakespeare und so, Bukafski – Buchhandlung & Cafe, Nelly’s Frühstückslust, Palatin Kino, Pengland.
Der Bleichboy ist ein einmaliges virtuelles Stadtteilmagazin. Ernsthaft, trocken und humorlos, wie es sich für Nachrichten gehört, berichtet er über alle relevanten wie überflüssigen Themen mit Bleichenbezug. Die einzelnen Artikel werden demnächst auch als mp3 abrufbar sein; für alle, die so betrunken sind, dass sie nicht mehr lesen können.
[für Veranstalter:
Infos zuVAs in der Bleiche (Jan/Feb) an bleichboy@web.de]
So ein 24-teiliger Pengventskalender ist viel zu klein, um die Fülle der Mainzer Kunst und Kulturszene auch nur ansatzweise in seiner Gänze darzustellen. Und weil Peng Euch alle liebt (.. and you know that
), haben wir einfach noch ein paar Srceenshots mehr gemacht und alle in einem Bild vereint. Alle, die sich jetzt noch nicht wiederfinden, können sich dennoch eines Platzes im Pengherzen sicher sein.
Frohe Feiertage – we are open - ansonsten sehen wir uns dann 2012 wieder…
Der Kunstverein Walpodenstraße ist mitsamt der Walpodenakademie in der Neubrunnenstraße zu finden: http://blog.kunstzwerg.net Wie das so kam, kann man sich vom Herrn Brandstifter erzählen lassen. Der muss es wissen…
Das pad macht zwar gerade Winterpause wird aber ab dem 06. Januar 2012 wieder seine Pforten öffnen: http://www.pad-mainz.de