Hier ein paar Bilder vom gestrigen Konzert:
Fotografiert von Hermann Recknagel
Mittwoch 27.7.2011 ab 21 Uhr
Aufgewachsen im ländlichen Norden von Kalifornien, zog es Johnny Houx 2007 nach New York, wo der Singer/Songwriter von der Underground-Legende Michael Gira (Swans/Angels of Light) entdeckt wurde. Seitdem ist er ununterbrochen unterwegs und ist in den USA mit den Mountain Goats, Vetiver und Owen Pallett aufgetreten. Houx ist sowohl in der Americana/Freak-Folk-Szene um Larkin Grimm und Devandra Banhart als auch in der Antifolk-Community um Jeffrey Lewis und Kimya Dawson zu Hause. Nach einem Auftritt in Berlin fragte jemand: „Wie kann jemand so unglaublich gut und so unverwechselbar sein und zugleich so sehr nach jemand anderem klingen?“ Die Antwort ist die Frage: Auf magische Weise schafft es der New Yorker die alte Folkschule der 60er so pointiert aufleben zu lassen, dass es wieder frisch klingt.
Wann und wie habt ihr angefangen gemeinsam zu musizieren?
Unser erster gemeinsamer Auftritt war im September 2010.
Damals mit nur 3 gemeinsamen Songs. Wir waren ja beide schon vorher musikalisch aktiv, auch mit unseren eigenen Songs und haben dann im Herbst angefangen, diese Songs gemeinsam zu interpretieren.
Was ist das Besondere / Eigene an eurer Musik?
Die Zweistimmigkeit. Und diese nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes, sondern auch übergreifend als Symbol für die Art wie wir Musik leben. Unsere Texte entstehen alle aus unserem persönlichen Alltag und werden dann, von uns gemeinsam, in unserer Musik verarbeitet.

melde mich in sachen der diy-ausstellung, die ich als teil des kuratorischen teams fuer das museum fuer kommunikation vorbereite. am 24.08. ist eroeffnung
[basisinfos + blog unter www.diy-ausstellung.de]teamseitig bin ich u.a. fuer das feld der elektronikbastelei und in der ausstellung fuer das sog. tueftlerlab zustaendig.
dazu habe ich nun gleich mehrere anfragen:
erstens, objekte:
im tueftlerlab haben wir auch einen ausstellungsbereich, in dem wir kleinere selbstgebaute maschinchen, hacked toys etc zeigen.
da waere meine frage: haettet ihr aus eurem kreis (pengland und mit euch verbundene bastlerInnen) objekte, die dort ausgestellt werden wollen?
pferdefuesschen: die sachen sind dann ziemlich lange weg, mindestens bis 19.02.12 (ausstellungszeit ffm) und ggf noch laenger (weil die ausstellung dann nach berlin geht)zweitens, diy festival ffm 2011:
vom 01.-03.12 planen wir ein kleines festival mit vortraegen, praesentationen, workshops, pecha kucha, open conference
sehr wahrscheinlich very low budget
aber wir wuerden euch dazu gerne einladen (aktiv insb fuer samstag 03.12.). haettet ihr zeit und lust?last but not least, aber das ist eine andere baustelle: auch in diesem jahr gibt es im rahmen des kasseler dokfests wieder interfiction – das ist eine kleine interdisziplinaere workshop-konferenz fuer kunst, medien und netzkultur, eine art summit fuer macherInnen aus theorie und praxis, die bzw das ich jedes jahr dort organisiere.
ist heuer vom 11-13.11.2011 zum thema “instructable – so funktioniert das!” und waere vielleicht auch fuer euch bzw. jemanden (?) von pengland interessant?
weitere infos unter www.interfiction.orgherzlich nach mainz gruessend
verena kuni
A C H T U N G: D I E B S T A H L !!
Nach der Lesung von Andy Strauss gestern Abend, zwischen 12 und 1 Uhr, hat jemand diese 2 Bilder aus der laufenden PENG-Ausstellung “Coming Out” abgehängt und mitgenommen!!!
Hat jemand etwas gesehen?!? Sachdienliche Hinweise bitte an 06131-8934896, an 0176-81104679 oder an peng@pengland.de.
Alternativ: Wenn Du die Bilder mitgenommen hast, dann bitten wir Dich, sie zurück zu bringen! Die Bilder sind ausbelichtete Fotografien, die heute Abend während der Finissage zu Ausstellung fehlen, auf die schnelle NICHT nachzumachen sind und den Künstler viel Geld gekostet haben. Du kannst uns die Bilder anonym vor die Tür legen oder in den Briefkasten stecken – Hauptsache, sie tauchen wieder auf!!
Künstler, die im Peng ausstellen, tun dies ohne Provision, Gage oder irgendeine Art von Kosten- oder Anfahrtsbeteiligung seitens des Peng. Bernd Gruber, der gerade im Peng ausstellt, ist den langen Weg aus Graz gekommen! Wer hier etwas stiehlt, bestiehlt direkt den Künstler, der seine Kunst kosten- und eintrittsfrei allen Interessierten zur Verfügung stellt.
SO EIN VERHALTEN IST ECHT ASOZIAL UND KANN IM PENG AUF KEINEN FALL TOLERIERT WERDEN!!!!
Wir hoffen auf Eure Hinweise, bzw. auf einen einigermaßen einsichtigen Dieb.
MFG, PENG!
Die gestohlenen Bilder:
Zweites Treffen: Nachdem wir das letzte Mal ein erstes grobes Konzept ausgearbeitet habe, werden am 18.07.2011 ab 20.00 Uhr das Sponsoring-Anschreiben und die Gesamtkonzeption des Kurzfilmwettbewerbs vorgestellt. Die Bilder liefern ein paar Impressionen aus der letzten Runde. Welcome everybody to join…
Band MENSCHENHUND zu Gast im PENG mit:
“Seht ins Licht, Ihr Hunde! – eine Bluespredigt”
(Mitschnitt vom 03.12.2010, PENG Mainz, Kamera: Till Riebeling)
„Schlechte Gewohnheiten“ (Song)
(Musik und Text: Menschenhund)
Die exzentrische Mainzer Band MENSCHENHUND verbindet einen wilden Stilmix aus Rock, modernem Jazz und Progressive-Elementen mit einer ausgesprochen schauspielerischen Liveperformance und poetischen bis surrealen deutschen Texten, die teils gesungen und teils gesprochen, geflüstert, gerappt, rezitiert oder geschrieen werden.
MENSCHENHUND sind:
Harald Preis – Stimme
Roland Kuprat – Bass, Stimme
Jan Steinmüller- Gitarre
Ulrich Brähler – Schlagzeug
Mehr Infos: http://www.haraldpreis.de/
Volles Haus (fast), zwei Bands – am Sonntag bei Folkmusik und guter Laune. Ein paar Impressionen in Bildern